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Alexander Brix
“Am meisten Spaß macht mir die Akquise von Projekten, also zum Projektpartner hinzugehen und vorher nicht wirklich zu wissen, was seine Erwartungen sind und ihm dann zu erzählen, was wir machen”, erzählt Alexander Brix über seinen Beruf als Sales Bereichsleiter bei icons. Neben Motivation und professionellem Arbeiten zählt für ihn vor allem eines: “Teamfähigkeit ist bei uns ein absolutes Muss.”

Daniel Halmschlager
“Die Projekte, an denen ich mitarbeiten möchte und welche Richtung ich gehen möchte – das kann ich mir aussuchen, je nachdem, was mich interessiert.” Das und die individuelle Zeitorganisation sind für Daniel Halmschlager, der bei icons für IT Solutions zuständig ist, der beste Teil seines Jobs. “Wenn man viel studiert, muss man natürlich bereit sein, dann eventuell an den Projekten auch am Wochenende zu arbeiten.”

Patrick Rockenschaub
“Mit so vielen inspirierenden Persönlichkeiten in Kontakt zu kommen, wobei man sonst eher weniger die Chance hätte, mit ihnen ins Gespräch zu kommen” ist das Coolste an Patrick Rockenschaubs Job als Vorstand bei icons. Der Beruf bringt aber auch Herausforderungen mit sich: “Man muss teilweise schwierige Entscheidungen treffen und damit auch leben können.”

Michael Morf
“Man hat die Freiheit, seine eigenen Ideen umzusetzen.” Das ist etwas, das Michael Morf als Bereichsleiter Marketing bei icons mitunter am meisten zu schätzen weiß. Er vertritt die studentische Unternehmensberatung in Salzburg. Ob es auch ohne seinen Werdegang ginge? “Um bei icons mitzumachen muss man Student sein, man muss aber kein fertiges Studium haben.”

Laura Hölzl
“Man sollte sich nicht unterkriegen lassen und nicht alles so persönlich nehmen, wenn mal etwas vorfällt” ist der wichtigste Ratschlag, den Laura Hölzl geben kann. Das Coolste an ihrem Job als Lehrling zur Bankkauffrau bei Bank Austria? “Wenn der Kunde zu dir kommt und dir von Problemen oder Wünschen erzählt und du die perfekte Lösung für ihn findest, das ist einfach ein gutes Gefühl!”

Marc Breitkopf
“Eine gewisse Vorkenntnis von Banken ist wichtig und eine Affinität zum Finanzmarkt sollte vorhanden sein”, sieht Marc Breitkopf, Consultant bei EY Germany, als Vorteile für einen guten Start in seinem Beruf. Das Coolste an seinem Job? “Man bekommt einen super Einblick, was der Kunde macht und weil es so viele verschiedene Kunden gibt, die ganz verschiedene Sachen machen, bekommt man schnell einen Überblick, was es so in der Finanzwelt gibt.”

Andreas Sommerer
“Lern’ ein Instrument. Du bist immer der Coolste auf Parties, wenn du gut Klavier oder Saxophon spielen kannst”, würde Andreas Sommerer seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job als Regional Manager Süd bei GlaxoSmithKline? “Ich kann mit meinem Team die Dinge im Wesentlichen so umsetzen, wie wir uns das erarbeiten.”

Karl Stiglbauer
“Das Coolste an diesem Job ist: Ich lerne Leute kennen, die ich unter normalen Umständen nie kennenlernen würde.” Karl Stiglbauer war bereits im Verkauf, in der Filmvorführung, in der Medizintechnik und im Veranstaltungsmanagement zuhause und ist heute Trainer bei Job-TransFair. “Bei all dem hat mich begleitet, dass Kommunikation und klare Zielsetzung miteinander es ganz einfach machen, ein Ziel trotz Fehler zu erreichen.”

Michaela Kasem
“Ich würde heute in der Schule mehr machen für mich selbst, um Soziologie zu studieren, weil das etwas ist, das mir sehr, sehr viel bedeutet.” So hat sich Michaela Kasem ihr Wissen in Eigenregie angeeignet und ist heute stellvertretende Leiterin der “Kümmerei” bei Job-TransFair. Die Einschränkungen? “Man kann nicht immer so schalten und walten, wie man möchte.”

Michael Herzig
“Ein Großschaden, wo viel zu reparieren ist, wo ich auf eine Richtbank fahre und den Rahmen wieder in Stand setze und das Fahrzeug ist dann wieder so wie bei der Auslieferung”, das ist für Michael Herzig das Coolste an seinem Job als Karosseriebautechniker bei Porsche Inter Auto. Die größten Einschränkungen für ihn? “Es ist keine leichte Arbeit. Es ist viel körperliche Anstrengung. Man muss schon anpacken können.”

Andreas Zima
„Das Coolste an dieser Tätigkeit ist, dass man mit Menschen zu tun hat, in Form von Kunden und von Mitarbeitern. Das ist das Salz in der Suppe.” Andreas Zima ist seit 25 Jahren bei Porsche Inter Auto und mittlerweile Standortverantwortlicher von zwei Betrieben. Die Schwierigkeit dabei? „Es geht um Kennzahlen, wie verkaufte Stück oder Umsatz, aber auch um Kundenzufriedenheit, die für uns wesentlich ist.”

Patrick Raich
“Die größte Herausforderung für mich ist, dass das Auto pünktlich zum Termin fertig wird und der Kunde es rechtzeitig bekommt”, erzählt Patrick Raich, der Lehrling im zweiten Lehrjahr bei Porsche Inter Auto ist und zum Karosserie-Techniker und Lackierer ausgebildet wird. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören: “Autos reparieren, Steinschlag-Reparaturen, Karosserie, Autos lackieren”.

Thomas Kyrian
“Die Zunge sollte nicht schneller sein als der Verstand”, rät Thomas Kyrian, Lagerleiter bei Porsche Inter Auto, seinem 14-jährigen Ich. Was ihm an seinem Job am meisten gefällt? “Die Tätigkeiten, hinter denen der größte Aufwand steckt, so beispielsweise die Jahresinventur. Das ist eine Riesenaufgabe, macht mir persönlich aber am meisten Spaß.”

Tanja Weitersberger
"Man sollte kundenorientiert handeln, freundlich und verlässlich sein.“ Das sind laut Tanja Weitersberger, Terminannahme bei Porsche Inter Auto, wichtige Voraussetzungen für ihre Position. Sie ist die erste Anlaufstelle für den Kunden, gibt die Leihwagen aus und sorgt dafür, dass sie in gutem Zustand weitergegeben werden. Ratschlag würde sie ihrem 14-jährigen Ich keinen mitgeben, sondern sich sagen: "Es ist alles im Leben für etwas gut.“

Klaus Neuhold
„Erstens, immer ehrlich sein, das ist eines der wichtigsten Dinge, und zweitens, kleine Ziele setzen, dann erreicht man leichter große Ziele.” Das rät Klaus Neuhold, Automobilkaufmann & Finanzierungs- und Versicherungsberater bei Porsche Inter Auto, seinem 14-jährigen Ich. Cool an seinem Job ist, „dass wir immer tolle, neue Autos fahren und das Erfolgserlebnis bei einem Vertragsabschluss”.

Andreas Hofer
“Das Bindeglied zwischen dem Kunden, der Werkstatt und dem Betrieb stellt der Serviceberater dar.” So beschreibt Andreas Hofer seinen Job bei Porsche Inter Auto. Das Schönste am Beruf des Serviceberaters ist für ihn, “wenn man einen Kunden glücklich machen kann, wenn man einem Kunden aus einer verzwickten Situation helfen kann”.

Patrick Ulz
“Meine Aufgabe ist die Fehlersuche an den Fahrzeugen. Ich spreche mit Kunden über die Probleme, mache anschließend einen Nachvollzug und versuche dann die Fehler zu beheben”, erzählt Patrick Ulz, der als KFZ Techniker bei Porsche Inter Auto arbeitet. Der Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Höre auf deine Eltern und mache es genau wie du es gemacht hast.”

Andreas Bauer
„Es gibt nichts Schöneres, als wenn ein Kunde kommt und übers ganze Gesicht strahlt, weil er sich sein neues Auto abholt”, erzählt Andreas Bauer von seinem Job als Markenleiter Audi bei Porsche Inter Auto, bei dem er für die Absatzplanung, die Marktanalysen und die Bestellung von Autos verantwortlich ist. Die Herausforderung dabei: „Wir arbeiten auf Provisionsbasis, man muss den Erfolgsdruck also aushalten können.”

Peter Bolz
“Eine fast ständige Erreichbarkeit im Zuge der Entwicklung wird mehr oder weniger vorausgesetzt”, spricht Peter Bolz, Geschäftsführer Car Synergies, über die Zeitintensität, die er in seinem Job jedoch gerne in Kauf nimmt. “Wir testen hier in erster Linie Komponenten, die in Automobile eingebaut werden sollen, für die Automobilindustrie, also für die Zulieferer und für die Hersteller.”




















