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Andreas Sommerer
“Lern’ ein Instrument. Du bist immer der Coolste auf Parties, wenn du gut Klavier oder Saxophon spielen kannst”, würde Andreas Sommerer seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job als Regional Manager Süd bei GlaxoSmithKline? “Ich kann mit meinem Team die Dinge im Wesentlichen so umsetzen, wie wir uns das erarbeiten.”

Michaela Kasem
“Ich würde heute in der Schule mehr machen für mich selbst, um Soziologie zu studieren, weil das etwas ist, das mir sehr, sehr viel bedeutet.” So hat sich Michaela Kasem ihr Wissen in Eigenregie angeeignet und ist heute stellvertretende Leiterin der “Kümmerei” bei Job-TransFair. Die Einschränkungen? “Man kann nicht immer so schalten und walten, wie man möchte.”

Karl Stiglbauer
“Das Coolste an diesem Job ist: Ich lerne Leute kennen, die ich unter normalen Umständen nie kennenlernen würde.” Karl Stiglbauer war bereits im Verkauf, in der Filmvorführung, in der Medizintechnik und im Veranstaltungsmanagement zuhause und ist heute Trainer bei Job-TransFair. “Bei all dem hat mich begleitet, dass Kommunikation und klare Zielsetzung miteinander es ganz einfach machen, ein Ziel trotz Fehler zu erreichen.”

Tanja Weitersberger
"Man sollte kundenorientiert handeln, freundlich und verlässlich sein.“ Das sind laut Tanja Weitersberger, Terminannahme bei Porsche Inter Auto, wichtige Voraussetzungen für ihre Position. Sie ist die erste Anlaufstelle für den Kunden, gibt die Leihwagen aus und sorgt dafür, dass sie in gutem Zustand weitergegeben werden. Ratschlag würde sie ihrem 14-jährigen Ich keinen mitgeben, sondern sich sagen: "Es ist alles im Leben für etwas gut.“

Klaus Neuhold
„Erstens, immer ehrlich sein, das ist eines der wichtigsten Dinge, und zweitens, kleine Ziele setzen, dann erreicht man leichter große Ziele.” Das rät Klaus Neuhold, Automobilkaufmann & Finanzierungs- und Versicherungsberater bei Porsche Inter Auto, seinem 14-jährigen Ich. Cool an seinem Job ist, „dass wir immer tolle, neue Autos fahren und das Erfolgserlebnis bei einem Vertragsabschluss”.

Andreas Hofer
“Das Bindeglied zwischen dem Kunden, der Werkstatt und dem Betrieb stellt der Serviceberater dar.” So beschreibt Andreas Hofer seinen Job bei Porsche Inter Auto. Das Schönste am Beruf des Serviceberaters ist für ihn, “wenn man einen Kunden glücklich machen kann, wenn man einem Kunden aus einer verzwickten Situation helfen kann”.

Patrick Ulz
“Meine Aufgabe ist die Fehlersuche an den Fahrzeugen. Ich spreche mit Kunden über die Probleme, mache anschließend einen Nachvollzug und versuche dann die Fehler zu beheben”, erzählt Patrick Ulz, der als KFZ Techniker bei Porsche Inter Auto arbeitet. Der Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Höre auf deine Eltern und mache es genau wie du es gemacht hast.”

Andreas Bauer
„Es gibt nichts Schöneres, als wenn ein Kunde kommt und übers ganze Gesicht strahlt, weil er sich sein neues Auto abholt”, erzählt Andreas Bauer von seinem Job als Markenleiter Audi bei Porsche Inter Auto, bei dem er für die Absatzplanung, die Marktanalysen und die Bestellung von Autos verantwortlich ist. Die Herausforderung dabei: „Wir arbeiten auf Provisionsbasis, man muss den Erfolgsdruck also aushalten können.”

Michael Herzig
“Ein Großschaden, wo viel zu reparieren ist, wo ich auf eine Richtbank fahre und den Rahmen wieder in Stand setze und das Fahrzeug ist dann wieder so wie bei der Auslieferung”, das ist für Michael Herzig das Coolste an seinem Job als Karosseriebautechniker bei Porsche Inter Auto. Die größten Einschränkungen für ihn? “Es ist keine leichte Arbeit. Es ist viel körperliche Anstrengung. Man muss schon anpacken können.”

Andreas Zima
„Das Coolste an dieser Tätigkeit ist, dass man mit Menschen zu tun hat, in Form von Kunden und von Mitarbeitern. Das ist das Salz in der Suppe.” Andreas Zima ist seit 25 Jahren bei Porsche Inter Auto und mittlerweile Standortverantwortlicher von zwei Betrieben. Die Schwierigkeit dabei? „Es geht um Kennzahlen, wie verkaufte Stück oder Umsatz, aber auch um Kundenzufriedenheit, die für uns wesentlich ist.”

Patrick Raich
“Die größte Herausforderung für mich ist, dass das Auto pünktlich zum Termin fertig wird und der Kunde es rechtzeitig bekommt”, erzählt Patrick Raich, der Lehrling im zweiten Lehrjahr bei Porsche Inter Auto ist und zum Karosserie-Techniker und Lackierer ausgebildet wird. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören: “Autos reparieren, Steinschlag-Reparaturen, Karosserie, Autos lackieren”.

Thomas Kyrian
“Die Zunge sollte nicht schneller sein als der Verstand”, rät Thomas Kyrian, Lagerleiter bei Porsche Inter Auto, seinem 14-jährigen Ich. Was ihm an seinem Job am meisten gefällt? “Die Tätigkeiten, hinter denen der größte Aufwand steckt, so beispielsweise die Jahresinventur. Das ist eine Riesenaufgabe, macht mir persönlich aber am meisten Spaß.”

Peter Bolz
“Eine fast ständige Erreichbarkeit im Zuge der Entwicklung wird mehr oder weniger vorausgesetzt”, spricht Peter Bolz, Geschäftsführer Car Synergies, über die Zeitintensität, die er in seinem Job jedoch gerne in Kauf nimmt. “Wir testen hier in erster Linie Komponenten, die in Automobile eingebaut werden sollen, für die Automobilindustrie, also für die Zulieferer und für die Hersteller.”

Joachim Spehl
“Man kann eigentlich nie nur Informatik betreiben in der Praxis.” Durch die Interdisziplinarität seines Spezialgebiets kann Joachim Spehl verschiedene Bereiche kennenlernen, was der Diplom-Informatiker an seinem Job am Coolsten findet. Wiederkehrende Nachteile sind, “dass ich in Projekten war, wo ich keine direkten Kollegen hatte”.

Michael Weixelbraun
“Authentisch bleiben und wirklich das machen, wofür man sich interessiert”, rät Michael Weixelbraun, Experte für Netzdynamik bei der Austrian Power Grid AG. “Wenn wir ein Problem oder einen Stromausfall haben, dann haben alle einen Stromausfall. Das ist der Kick an der Sache”, erzählt er über das Coolste an seiner Aufgabe.

Sandra Jaeger
“Triff deine Entscheidungen selbstständig, unabhängig von dem, was man ‘tun sollte’, was empfohlen wird”, würde Sandra Jaeger ihrem 14-jährigen Ich raten. “Man sollte gerne mit Menschen arbeiten, weil ich schon viel mit Kollegen zu tun habe, im eigenen Haus, aber auch international”, meint sie über ihren Job im Bereich Regulierungsmanagement und Europäische Themen bei der Austrian Power Grid AG.

Gerhard Krcmar
“Kauf dir bitte irgendwann einmal beim Ausgabetag Microsoft-Aktien, weil dann hast du kein Problem mehr”, gibt Gerhard Krcmar, IT-Koordinator bei Job-TransFair, seinem 14-jährigen augenzwinkernd mit. Das Coolste an seinem Job? “Wenn einmal ein Server abstürzt und du weißt, es sind 200 MitarbeiterInnen nicht in der Lage, ihre Arbeit zu machen und du schaffst es, das Ganze wieder zum laufen zu bringen.”

Birgit Reiners
“Nutze die neuen Medien, aber achte auf dein Social Ich, denn das Internet vergisst nicht”, rät Birgit Reiners, Account Executive, ihrem 14-jährigen Ich. Nach 13 Umzügen ist sie in Düsseldorf bei Microsoft Deutschland gelandet, es wäre aber auch ohne ihren Werdegang gegangen: “Der klassische Einstieg ist über ein abgeschlossenes Studium und dann steigt man bei uns in ein Traineeprogramm ein.”

Kirstin Walter
“Spiel ein bisschen weniger Computer”, rät Kirstin Walter, die ihre Begeisterung für Informatik früh entdeckte, ihrem 14-jährigen Ich. An ihrem Job als Associate Consultant bei Microsoft Deutschland gefällt ihr unter anderem die Flexibilität: “Ich kann auch einfach mal sagen, ich mach Home Office, zum Beispiel wenn mein Handwerker kommt, das ist dann auch kein Problem.”




















