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Meike Gunzer
“Am meisten Spaß macht mir der kreative Part in Kombination mit dem Zahlenpart”, hebt Meike Gunzer das Spezielle an ihrem Beruf als Senior Buyer e-Shop bei Marc O’Polo hervor. Durch die Sparte Einkauf ergibt sich eine gewisse zeitliche Einschränkung: “Wir sind sehr gebunden an Orderzeiten.”

Daniel Zimmer
“Kleinere Ziele zu setzen”, würde Daniel Zimmer, Junior IT System Engineer bei Marc O’Polo, seinem 14-jährigen Ich aus heutiger Sicht raten. Das Coolste an seiner Tätigkeit? “Diese Entwicklung der IT Branche, dass es schnell vorwärts geht und du immer wieder etwas Neues lernen musst, das reizt mich!”

Julian Mörchen
“Pflege Freundschaften und den Kontakt zu deiner Familie”, wäre einer der drei Ratschläge, die Julian Mörchen seinem 14-jährigen Ich geben würde. “Nicht konträr zu kommunizieren, sondern wirklich mit einer Botschaft da draußen zu sein, das ist nicht immer ganz einfach”, erklärt der Loyalty Programme Manager bei Marc O’Polo die Herausforderungen seiner Tätigkeit im Rahmen der Kommunikation.

Siegfried Funk
“Dass du eine direkte Bestätigung auf deine Arbeit kriegst”, ist das Tollste an Siegfried Funks Job als Store Manager bei Marc O’Polo. Das Warenmanagement nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Typische Fragen, die gestellt werden müssen? “Ist genug Ware da? Haben wir zu viel? Haben wir zu wenig? Wurde das Richtige geordert?”

Julia Vetter
“Am meisten gefällt mir, dass er so abwechslungsreich und vielseitig ist, weil man mit so vielen Abteilungen zusammenarbeitet und nicht nur die eigene kennt”, verrät Julia Vetter über ihren Job als Licence Manager bei Marc O’Polo. “Dadurch, dass er so umfangreich ist, ist der Job natürlich auch sehr zeitintensiv”, verrät sie außerdem.

Patrick Dehmer
“Ich hatte in den letzten 10 Jahren niemals einen Tag, in dem ich dachte, das gabs schon mal. Jeden Tag lerne ich etwas Neues.” Patrick Dehmer ist General Counsel und damit verantwortlich für alle rechtlichen Belange innerhalb der Swisscom und leitet den Rechtsdienst. “Dabei kommen wir jeden Tag, ja jede Sekunde mit rechtlichen Belangen in Berührung: sei es beim Telefonieren, beim Übertrag eines Mobiltelefones, selbst wenn wir Filme einkaufen braucht es jeweils eine rechtliche Grundlage, darin bewege ich mich.”

Daniela Behabetz
“Trotzdem sachlich zu bleiben und freundlich, wenn manche Parteien ziemlich persönlich werden”, ist eine der größten Herausforderungen in der Lehre, die Daniela Behabetz bei der Stadt Wien absolviert. Wie sie auf die Berufsidee kam? “Eigentlich wollte ich schon im Kindergartenalter Bürokauffrau werden!”

Raimond Spahiu
“Ich freue mich am meisten, wenn mich Leute anrufen, wenn sie zum Beispiel ein Problem haben bezüglich der Computerkomponenten”, erzählt Raimond Spahiu, der seine neu erworbenen Fähigkeiten die Prozesse betreffen gerne in die Praxis umsetzt. In seiner Lehre zum IT-Techniker hilft er auch Störungen zu beheben: “Ich habe meinen eigenen Computer und schalte mich sozusagen verfügbar auf meinem Telefon, wir haben eine Helpdesk Nummer.”

Jasmin Schneider
“Cool ist auch, dass man sein eigenes Geld hat, dass man selbstständig ist und so gesehen nicht mehr auf die Eltern angewiesen ist”, führt die 17-jährige Jasmin Schneider einen Vorteil an, den ihre Lehre zur Bürokauffrau bei der Stadt Wien mit sich bringt. Ihr Ratschlag an zukünftige Lehrlinge: “Nicht auf andere angewiesen sein und warten bis die Arbeit kommt, sondern auch selbst Arbeit suchen.”

Julia Konrad
“Mir ist es am Anfang schwer gefallen, alles unter einen Hut zu kriegen”, beschreibt die angehende Bürokauffrau Julia Konrad ihre eingangs größte Herausforderung bei der Stadt Wien. Das Coolste an der Lehre ist für sie das Konzept selbst: “Dass die Matura in der Berufsschule integriert ist und ich eigentlich nicht extra Freizeit dafür aufbringen muss.”

Engelbert Blabsreiter
“Der Job, den ich hier ausübe, ist facettenreich, abwechslungsreich, man hat viel mit Menschen zu tun”, erzählt Engelbert Blabsreiter über seinen Beruf als Kundenberater Kfz-Versicherung bei der Allianz Deutschland. “Ohne Ausbildung bei der Allianz wäre, meines Erachtens, dieser Werdegang nicht möglich, das ist auf jeden Fall das A und O, weil es ja letztendlich für diese Tätigkeit den Grundstock bildet”, erzählt er über seine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.

Georg Fellinger
“Meine Leistung basiert, glaube ich, sehr stark auf dem Thema Freiheit.” Die hohe Selbstständigkeit und Verantwortung in seinem Job als Senior Key Account Manager bei Iventa schaffen für Georg Fellinger die Freiheit, die für seine Höchstleistung notwendig ist. Da er Kundentermine vor Ort wahrnimmt, muss seine Außendienstplanung gut strukturiert sein: “Ich habe sehr viel eigene Entscheidungsgewalt, wo ich wann hinfahre.”

Sandra Zach-Rabl
“In meinem Job geht’s hauptsächlich darum, die richtigen Mitarbeiter für Unternehmen zu finden”, beschreibt Sandra Zach-Rabl ihren Beruf als Senior Consultant bei Iventa in einem Satz. “Wir beschäftigen uns mit den Menschen, angefangen von der Personalsuche, über Personalentwicklung, die Schaltung von Personalanzeigen bis hin zu Personalmarketingmaßnahmen.”

Martin Mayer
“Ich arbeite gerne menschenbezogen, das macht mir Spaß!” Der Geschäftsführer und Eigentümer von Iventa, Martin Mayer, findet das Thema, mit dem er und sein Team sich tagtäglich beschäftigen, immer noch am Coolsten. Manche seiner Arbeitstage dauern bis spät abends, dafür verrät er uns: “Ich sag’s ganz offen, ich bin hier ein Spätstarter, das heißt mein Tag fängt meistens gegen 9 Uhr an.”

























