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Paul Gehlen
“Bei uns gibt es die Busy Season, das ist der Zeitraum von Oktober bis März. Da ist das Arbeitsaufkommen erhöht”, erzählt Paul Gehlen, der Trainee im Bereich Wirtschaftsprüfung bei EY Germany ist. Das Coolste an seinem Job? “Mit den Kollegen im Team zu arbeiten. Man guckt, dass man gemeinsam zu einer Lösung kommt. Zudem ist Financial Services ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld.”

Alexander Zottl
“Meine Tätigkeit ist sehr zahlenlastig”, umreißt Alexander Zottl, Senior Consultant bei EY Austria, seinen Aufgabenbereich. Gerade das Arbeiten mit Tabellen und Daten ist es aber, was ihm besonders viel Spaß macht: ”Dann hast du am Ende eine Grafik, die das genau auf den Punkt bringt, und du kannst daraus eine Handlungsempfehlung ableiten.”

Daniel Mair
“Was ich cool an meinem Job finde ist, dass ich nach 20 Jahren jeden Morgen aufstehe und weiß was der Tag bringt und ich mir sicher sein kann, dass ich jeden Tag was Neues dazulerne”, erzählt Daniel Mair, der als Partner und Transaktionsberater bei EY Germany tätig ist. Was man für diesen Job mitbringen sollte? “Einen gewissen Spaß beim Arbeiten mit Zahlen.”

Yamin Gröninger
“Don’t be afraid of making mistakes”, that is one of the advice Yamin Gröninger, Manager Advisory at EY Switzerland, would give her 14-year-old self. What she likes best about her job? “The internationality of the team. We are working together with different offices and we have a lot of possibilities to work abroad.”

Silvia Hernandez
“Taking risk is a good thing, you learn by taking risk.” This is how Silvia Hernandez, Partner in Human Capital at EY Germany, tries to encourage younger people on their way to success. The coolest thing about her job is, “that we have fun, because I have access to young people and a lot of experienced people and all are very talented in many different ways.”

Felix Bussmann
“Wenn man die Chance hat, ins Ausland zu gehen, kann ich nur jedem raten, das mitzunehmen.” Für Felix Bussmann waren seine Auslandserfahrungen die besten Erfahrungen, die er machen durfte. Deshalb liegt dem Manager bei EY Germany die Internationalität seiner Firma am Herzen: “Das Coolste an meinem Job ist die Kommunikation und der Austausch mit meinen Kollegen, vor allem mit den internationalen Kollegen.”

Daniela Koch
“Was ich besonders schön finde, ist die Internationalität und das damit verbundene Reisen”, nennt Daniela Koch, Seniormanager bei EY Germany, eine der Annehmlichkeiten ihres Jobs. Ihre Tätigkeit ist allein aufgrund der unterschiedlichen Menschen und Kulturen, mit denen sie tagtäglich zu tun hat, sehr abwechslungsreich: “Ob ich ohne meinen Job jemals in Ecuador oder in Moskau gelandet wäre, das weiß ich nicht.”

Patricia Hebenstreit
“Schau auf jeden Fall über den Tellerrand und nimm nicht alles ganz so ernst, es ist immer Spaß dabei im Leben”, ermutigt Patricia Hebenstreit ihr 14-jähriges Ich, nicht alles, was andere sagen, für bare Münze zu nehmen. In ihrem Tätigkeitsbereich Transaction Tax bei EY Germany ist das genaue Arbeiten auch unter Zeitdruck besonders wichtig: “Wir müssen immer schnell reagieren und präzise Antworten liefern können, mit denen der Mandant etwas anfangen kann.”

Michael Plaumann
“Für mich hat es sehr viele Vorteile gehabt, dass ich früh gewusst habe, in welche Richtung ich mich entwickeln will”, beschreibt Michael Plaumann seine Zielstrebigkeit, die sich schon mit 14 Jahren abzeichnete. Die coolsten Aspekte an seiner Position als Partner bei EY Germany sind, “dass ich verantwortlich Dinge entscheiden und entwickeln kann. Und dass ich regelmäßig Feedback von Kunden bekomme, dass das, was wir tun, einen Mehrwert stiftet.”

Peter Zajic
“Die größte Herausforderung war es am Anfang, zu telefonieren. Ich hab’ dem gegenüber wirklich eine Abneigung gehabt”, erklärt Peter Zajic mit einem Schmunzeln. Diese Aversion hat sich aber gelöst und so kann er seinem Beruf als Recruiter bei der Allianz Austria heute problemlos nachgehen, denn “man braucht gewisse Kommunikationsfähigkeiten.”

Elvir Hokic
“Ich war früher Asylwerber und hatte nicht die Chance, sehr offen durchs Leben zu gehen. Ich hatte nicht viele Chancen bezüglich Ausbildung und Arbeit”, erinnert sich Elvir Hokic an seine Vergangenheit zurück und zeigt sich daher besonders dankbar für seinen jetzigen Arbeitsplatz als Sachbearbeiter Vertrieb Steuerung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung hingegen? “Dass man sich als junger Mensch beweisen muss und die Leute auch etwas nerven muss, wenn man etwas möchte.”

Jon Ladron de Guevara
“I work for different departments, they always have different requirements and it’s pretty difficult to make everyone happy at the same time”, Jon Ladron de Guevara talks about the limitations in his job. The native Basque works as a Graphic Designer at Braintribe, using Adobe as most important tool, but “my favorite tool is a pencil and a notebook.”

Stefan Prieler
“I don’t have to dress after certain rules and restrictions. I mostly can do the job, how I want to.” Stefan Prieler works as a Developer at Braintribe, where he comes up with new features and components for the new product line Tribefire. The working athmosphere is very important to him: “I have a good vibe with my colleagues and bosses.”

Daniel Andres
“Ich liebe den Kontakt zu den Kunden, von der Großfirma über das Startup bis zum Dönerladen um die Ecke, ich habe mit dem ganzen Spektrum aller Personen zu tun”, erzählt Andreas Daniel über seinen Job als Leiter Traffic Media bei den VBZ. Er ist verantwortlich für den Verkauf der Werbeflächen in und auf den Trams. “Als klassische Verkaufsmaschine war ich schon im Detailhandel und beim Radio.”

Jeanette Hunkeler
Die gelernte Bäcker-Konditorin kam über’s Gipfeli austragen zu den VBZ und beweist, dass man als Quereinsteigerin bei den VBZ sehr willkommen ist. “20 oder mehr Jahre nur Tram fahren wäre mir aber zu langweilig und darum bin ich nun seit mehreren Jahren Kundenberaterin.” Dass Jeannette Hunkeler ihr Job gefällt, merkt man. “Man braucht einfach eine Portion Ruhe und Nerven, aber man bewegt Zürich, das ist toll.”

Simon Garcia
“Ich darf jeden Tag 150 Menschen pünktlich und sicher ans Ziel bringen - wie cool ist das denn?!” Der Busfahrer Simon Garcia würde jederzeit wieder seinen Beruf wählen, auch wenn es mit dem Schichtbetrieb nicht immer einfach ist. “Ich bin gelernter Koch, war auf der Suche nach einer neuen Verantwortung und durfte die Quereinsteigerausbildung bei den VBZ machen - heute bin ich Busfahrer und das gefällt mir sehr gut.”

Fadri Depeder
“Der Notdienst ist etwas vom Coolsten! Es pressiert und doch muss die Sicherheit immer gewährleistet sein, das fordert und fördert.” Der Instandhalter Fadri Depeder arbeitet im Schichtbetrieb und findet es optimal, dass er abseits der großen Ströme arbeitet und lebt. “So kann ich dann Skifahren, wenn alle arbeiten - dafür arbeite ich, wenn alle anderen unterwegs sind, aber das ist ok.”

Melanie Schärer
“Der Schichtbetrieb ist nicht immer einfach, aber man lernt damit umzugehen.” Die Trampilotin Melanie Schaerer muss manchmal um 3 Uhr morgens aufstehen, um die erste Fahrt zu leisten. Dabei ist sie von der ersten Minute an gefordert - gerade wegen des Verkehrs, der immer stärker wird. “Die Abwechslung in meinem Job ist wirklich cool und man ist am Puls der Stadt.”

Silke Zabel
“Was mir sehr sehr gut gefällt ist, dass ich mein eigener Herr bin über meine Zeit”, entgegnet Silke Zabel, Beraterin bei MLP und Mutter von zwei Kindern, auf die Frage nach dem Coolsten an ihrem Job. Aber auch Einschränkungen gehören dazu: “Was man ertragen muss, sind die Schwankungen im Einkommen. Wir arbeiten provisionsorientiert.”

Sophie Le Ray
“In one morning, I can meet the CEO of Microsoft, then in the afternoon I can meet a rocket scientist and then I can meet a politician”, tells Sophie Leray about the best part of her job as CEO and Co-Founder of naseba, which is the diversity of people she gets to meet. Nevertheless, there are limitations too: “Knowing that you’re not always understood for the decision you make.”



















