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Paula Müller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen unterstützen kann, die plötzlich ihren Job verlieren. Wenn man in so einer schwierigen Situation ist, dann hat man oft Unsicherheiten und Zweifel und dann kann ich dazu beitragen, dass sie zumindest finanziell abgesichert sind.", erzählt Paula Müller, Fachassistentin für Geldleistungen bei der Bundesagentur für Arbeit.
Gheorghia Valjevcic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit tollen Kolleg*innen in einem super Team zusammenarbeite. Für mich persönlich auch die Flexibilität, weil ich drei Kinder habe und da ist es sehr wichtig flexibel zu sein - und ich kann hier wirklich Job und Familie super miteinander kombinieren.", erzählt Gheorghia Valjevcic, Sachbearbeiterin Leistungsservice bei der BarmeniaGothaer.
Adriana Mauracher
„Man hat oft Situationen, wo man viele Probleme lösen muss, zum Beispiel fehlende oder beschädigte Ware“, meint Adriana Mauracher, Sachbearbeiterin Support in der Abteilung Osteuropa Landverkehr bei Gebrüder Weiss. „Ich kümmere mich in der Sachbearbeitung zum Beispiel um alle Dokumente, die die Fahrer für die Weiterfahrt benötigen.“

Claudia Pfund
Cool ist es, dass sie durch E-Mobility, Smart Meter und erneuerbare Energien immer viel Bewegung im Beruf hat und Neues entwickeln kann. Claudia Pfund ist Sachbearbeiterin bei der Bilanzierung und beim Beschaffungsmanagement bei Süwag. Als Quereinsteigerin meint sie, dass man eine abgeschlossene Berufsausbildung braucht und Engagement und Mut zur Weiterentwicklung mitbringen soll.

Sebastian Richter
Sebastian Richter ist als Referent Abrechnungscenter bei der Süwag Energie AG tätig. „Ich bin dafür zuständig, dass die Abrechnungsprozesse für die Privat- und Gewerbekunden reibungslos laufen.“ Das Coolste an seinem Job ist für Sebastian Richter die aktive Mitgestaltung der ganzen Prozesse. Er kann seine Ideen einfach dahingehen einbringen.
Helmut Kyncl
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich habe nicht nur elektronische Systeme zu betreuen, sondern ich darf mich auch um Lizenzthemen kümmern und auch über den Tellerrand hinaus Projektmanagement betreiben, sagt Helmut Kyncl, Senior Referent Systemengineering und IT-Security bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Die größten Herausforderungen in meinem Job sind, dass es manchmal Tage gibt, an denen Systeme ausfallen – hier muss eine gewisse Stressresistenz vorhanden sein, um diese Probleme zu bewältigen.“
Eda Elif Erdogan
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigene Verantwortung für meine Vorgänge habe, aber auch sehr viel im Team arbeite und das bietet eine super Abwechslung zwischen Teamarbeit und Selbstständigkeit.", so Eda Elif Erdogan, Sachbearbeiterin Unternehmerkunden Sachversicherung bei der BarmeniaGothaer.

Christopher Quartz
Das Coolste ist, dass man vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand für jeden Mitarbeiter zuständig ist. Christopher Quartz ist Berechtigungsadministrator und sorgt dafür, dass jeder der Mitarbeiter die Berechtigungen im System erhält, die für die jeweiligen Arbeiten gebraucht werden.

Patrick Scheld
Patrick Scheld ist Sachbearbeiter für Ladeinfrastruktur bei der Süwag. Er ist zuständig für den Verkauf von Ladestationen für Elektroautos. Ihm gefällt die Individualität sehr. Er hat die Möglichkeit den Sachbearbeiter auszuüben oder als Vertriebsmanager zum Kunden zu fahren.

Beate Lobnig
Beate Lobing verrät, was das Coolste an ihrem Job als Mitarbeiterin der Fachabteilung Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe Österreich ist: “Der offene Führungsstil. Wir werden weitgehend in die Entscheidungen eingebunden. Dann ist man nicht einfach nur Betroffener, sondern handelnde Person.” Ihr Ratschlag? “Sei stets neugierig und betrachte die Zukunft positiv.”
Larissa Jahn
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen. Die Teamarbeit ist das was mein Job ausmacht und das macht am meisten Spaß.", erzählt Larissa Jahn, Sachbearbeiterin Leistungsservice betriebliche Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Yasmin E.
„Ich bin ein Superstar, weil ich in jeder Situation mit Höchstleistung performe.“ Yasmin ist Case Managerin bei itworks Personalservice. Mit Offenheit und Empathie punktet sie nicht nur bei ihren Kolleg*innen, vielmehr teilt sie dies auch mit unseren Teilnehmer*innen – denn jedes Gespräch setzt Vertrauen voraus. Damit sie sich ganz ihrer Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. itworks Personalservice ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Florian Karbjinsky
„Das Coolste an meinem Job ist, der direkte Kundenkontakt zu unseren Versicherten, der abwechslungsreiche Arbeitsalltag den wir hier haben und die Arbeit mit meinem Team, bzw. Arbeitskollegen und allgemein, dass man hier sehr viel mit Menschen zu tun hat“, erzählt Florian Karbjinsky, Sachbearbeiter Versicherungs- und Beitragsrecht bei Die Techniker.

Christoph Nitz
“Die kleine Einschränkung ist, dass wir in der Krankenversicherung keinen ausländischen Einsatzort haben, wo ich mit meinen Sprachkenntnissen gerne einmal einen Versuch gewagt hätte.” Christoph Nitz, Mitarbeiter in der Finanzplanung, arbeitete bereits während seinem Volkswirtschaftsstudium bei der Techniker. Ob sein Job auch ohne seinen Werdegang möglich wäre? “Hundertprozentig. Mein Ansatz ist sowieso, dass die Bescheinigung des Studiums ein bisschen überbewertet ist.”
Jan-Frederik Gloeden
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sämtlichen Gruppen der Gesellschaft in Berührung komme. Das heißt, von Sozialhilfe-Empfänger bis zum Vorstandsvorsitzenden, vom Azubi bis zum Rentner und das finde ich persönlich sehr sehr spannend, sagt Jan-Frederik Gloeden, Sachberarbeiter im Versicherungsrecht bei die Techniker. „Als Voraussetzung in meinem Job sollte man eine Ausbildung zum Kaufmann*frau im Gesundheitswesen oder Sozialversicherungsfachangestellter*in gemacht haben, um die Qualifikationen mitzubringen, die das Sozialgesetzbuch mit sich führt. Des weiteren sollte man auch zwischenmenschlich in der Lage sein, auf den Kunden einzugehen und auch zu fühlen „Was denkt er gerade? - Wie fühlt er sich?“ und möglichst bestens damit umgehen zu können.“

Ingeborg Kreiner
“Organisieren ist eine Stärke von mir”, erzählt AMS-Kursbetreuerin Ingeborg Kreiner. Sie kümmert sich um Kundenanfragen und die Administration von Kursen zu den Themen Berufsorientierung oder Arbeitssuche. Was sie ihrem 14-jährigen Ich mitgeben möchte: “Schön, dass es dich gibt!”

Eva Heimbach
“Themen ändern sich regelmäßig und so hat man selten Stillstand. Man kann sich immer neu updaten und hat viele Recherchemöglichkeiten.” Das bereitet der Sachbearbeiterin im strategischen Leistungs- und Gesundheitsmanagement (Hilfsmittelservice), Eva Heimbach, besonders viel Spaß. Ihre Aufgabe bei der AXA Konzern AG ist es, Kundenfälle zu sichten und Korrespondenz mit Kooperationspartnern zu halten, um Kostenübernahmen für ihre Kunden zu veranlassen. “Am wichtigsten ist Eigeninitiative und keine Scheu vor Menschen haben.”
Jan Cielsak
Das Coolste an meinem Job sind meine Kollegen und Kolleginnen, das Team und die Arbeit mit den Menschen, erzählt Jan Cieslak, Sachbearbeiter Versicherungsbetrieb VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Eine Herausforderung kann sein, dass man im direkten Kontakt mit den Kunden steht und dass man viele verschiedene Probleme lösen darf."

Philipp Unterharnscheidt
„Im Wesentlichen helfe ich Betreuern, Angehörigen, Heimen und Rechtsanwälten dabei, die Leute einzugliedern und berate, welche Formulare ausgefüllt werden müssen.“ Philipp Unterharnscheidt ist Sachbearbeiter im Referat 26 Hilfe zur Pflege. Zum einen steht er beratend zur Seite, zum anderen prüft er strukturiert verschiedene juristische Voraussetzungen öffentlich- oder privatrechtlicher Natur, um Hilfe zu gewähren. „Wir müssen uns strikt an Gesetze halten.“

Helen Renner
„Ich leite ein Referat mit 90 Mitarbeitern und bin dafür zuständig, dass die Menschen in meinem Arbeitsbereich gut arbeiten können. Das heißt, ich unterstütze sie hier und vertrete sie nach innen und außen und vor allem auch die Führungskräfte.“ Helen Renner ist Referatsleiterin des Referat 25 Eingliederungshilfen für Erwachsene beim Bezirk Oberbayern. In ihrer leitenden Funktion muss sie sich auch um viel Büroarbeit kümmern. „Manche Sachen müssen einen langen Dienstweg gehen, damit sie entschieden werden, und das dauert halt.“

Stephanie Heckmeier
”Als Einschränkung würde ich beschreiben, dass man den persönlichen Kontakt mit Menschen hat und demnach eben auch mal mit einem Kunden zu tun hat der jetzt nicht so gut gelaunt ist, der vielleicht bei uns im Bürgerbüro etwas länger warten musste.” Das beschreibt uns Stephanie als wir sie fragen, welche Einschränkungen ihr Job mit sich bringt. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro der Landeshauptstadt München und sagt das Coolste an ihrem Job sei für sie, den Menschen die aus aller Welt kommen um in München zu leben, eine Hilfestellung zu sein.
Kim Gellert
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit den verschiedensten Menschen, ob Kund*innen oder Kolleg*innen, in Kontakt stehe und es somit nie langweilig wird.", erzählt Kim Gellert, Sachbearbeiterin in der wirtschaftlichen Flüchtlingshilfe bei der Landeshauptstadt München.

Kim Wrede
“What I like most about my job is being able to go to different places every week, meet different people and doing something to preserve our environment.” Kim Wrede works as a Messingenieurin at TÜV NORD GROUP and therefore mostly works outside. Her job is to drive to her clients and measure the emissions of certain powerplants or industrial plants and to record parameters for the report that is done at the end. “You need to be flexible in this job, you need to like travelling and be a team player.”
Manuela Michlits
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit relativ frei einteilen kann, ich sehr flexibel bin, dass es aber auch immer wieder etwas Neues zu lernen gibt und der Job somit sehr abwechslungsreich ist und Spaß macht, erzählt Manuela Michlits, Sachbearbeiterin Allgemeine Haftpflicht/Bauwesen, Firmengeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.

Sabine Stypa
“Durch den internationalen Aspekt meiner Arbeit reise ich sehr viel und lerne andere Länder und Kulturen kennen. Das, und die geringen Hierarchien schätze ich sehr.” Sabine Stypa ist Projektreferentin Marktforschung bei der REWE Group und ihr Ziel ist es, die Märkte, Kunden und Wettbewerber zu verstehen. Sie führt Studien durch, wertet die Daten aus und versucht, daraus einen Mehrwert zu generieren. “Wichtig ist, dass man Zahlenaffinität mitbringt, da man Tabellen interpretieren können muss.”

Mareike Heidemann-Jarosch
“Man blickt jeden Tag über den Tellerrand und bekommt das Gefühl, dass man mit seiner Arbeit jemand anderem bei seiner Arbeit weiterhilft.” Als Schulungsreferentin bei der REWE Group ist Mareike Heidemann-Jarosch dafür zuständig, das Wissen rund um die IT-Systeme intern weiterzugeben. Dafür führt sie Schulungen durch, berät interessierte Fachbereiche und reist zwischen den Standorten umher. “Man muss konzeptionell und strukturiert arbeiten und muss sich in Anwender hineinversetzen können.”

Michael Renner
„Auch Umwege führen zum Ziel und erhöhen nebenbei die Ortskenntnis.“ Michael Renner ist Referent der Budgetgruppe beim Land Oberösterreich und somit zuständig für die Erstellung des Landesbudges. Sein Spezialgebiet ist die grafische Aufbereitung von Zahlen, damit diese für jeden zum Lesen leicht verständlich und nachvollziehbar sind. „Dass ich jemals in der Finanzdirektion lande - damit hätte ich niemals gerechnet. Man kann sich in so viele verschiedene Bereiche weiterentwickeln was mich super glücklich macht.“

Sandra Ebner
„Es gibt immer wieder auch schwierigere Fälle oder Kundenanfragen, besonders wenn es um größere Objekte geht. Da ist es immer wieder schön, wenn man so einen Fall abschließen kann. Außerdem kümmere ich mich bei uns in der Abteilung um die Einschulung wenn neue Mitarbeiter kommen. Das liegt mir sehr.“ Sandra Ebner arbeitet seit Abschluss ihrer Matura als Sachbearbeiterin im Servicebereich Customer Care bei der Salzburg AG. „Wichtig ist, dass man gerne vor dem Computer sitzt und Teamfähigkeit mitbringt.“
Lea Scheerer
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeit im Team macht so Spaß und es wird nie langweilig, da jeder Auftrag anders ist, den wir auf den Tisch bekommen, so Lea Scheerer, Sachbearbeiterin in Auftragsabwicklung bei Schüller Möbelwerk. „Man benötigt eine kaufmännische abgeschlossene Berufsausbildung. Es wäre nicht schlecht, wenn man etwas Berufserfahrung mitbringen würde, jedoch ist das nicht zwingend erforderlich. Für die Sachbearbeitung benötigt man unter anderen Faktoren wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Offenheit und Freude am Umgang mit den Kunden.“
Kevin Heller
„Das Coolste für mich ist das mehrsprachige Arbeiten. Die gesamte Dokumentation und Herstellervorgaben sind bei uns alle auf Englisch“, meint Kevin Heller. In seinem Job als Prüfer für Triebwerkteile bei der MTU benötigt er ein hohes Maß an Eigenmotivation, trägt aber auch Verantwortung. „Wir befassen uns mit der Reparatur und Generalüberholung von Industriegasturbinen und Flugzeugtriebwerken.“

Thomas Corbach
“Lass dich von anderen nicht zu sehr beeinflussen, sei immer mit Ehrgeiz bei der Sache und wenn du etwas machst, dann mach es mit einem guten Gefühl.” Diese Ratschläge würde Thomas Corbach, Seminarorganisator bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich geben. Sein Job reicht von der Anmeldung des Kunden, über das Erstellen der Rechnungen bis hin zur Erstellung der Teilnahmebescheinigung.

Adele Skowronski
“Sei mutig und ehrlich und frag, wenn du etwas nicht verstehst“, wäre der wichtigste Rat von Adele Skowronski, Referentin der Geschäftsführung TRUMPF Werkzeugmaschinen Vertrieb und Services bei TRUMPF GmbH + Co. KG, an ihr 14-jähriges Ich. In ihrer Position unterstützt sie die Geschäftsführung bei der Erarbeitung und Umsetzung von Strategien und Projekten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Neues und Unerwartetes ansteht.“


