Aleksandar JocicAuszubildender Lehrling zum Bürokaufmannbei Stadt Wien
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Jahre in der Organisation
< 1
Jahre in der aktuellen Tätigkeit
< 1
Studiengang
Lehre/Ausbildung

"Ich finde es ziemlich cool, dass man zweimal die Woche Berufsschule hat, da ist die Abwechslung sehr groß,“ was Aleksandar Jocic an seiner Lehre zum Bürokaufmann bei der Stadt Wien besonders schätzt. Während seiner Ausbildung wechselt er jedes Jahr die Dienststelle, damit nach der Ausbildung die Entscheidung leichter fällt, in welchem Bereich man sich spezialisieren möchte. Besonders gefallen hat ihm bisher die Abteilung "Europa und Internationales“. Was war der wichtigste Ratschlag in seinem Leben? "Träume groß, lebe risikoreich und lebe mutig.“

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Aleksander Jocic. Ich arbeite als Bürokaufmann bei der Stadt Wien, bin im dritten Lehrjahr und 17 Jahre alt.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Bei uns in der Stadt Wien ist es eben so geregelt, dass man jedes Jahr die Dienststelle wechselt. Daher hat man auch sehr viele Einblicke in die Stadt Wien. Meine erste Dienststelle war die MA 6 BA 2, also Buchhaltung 2. Und das war eine Dienststelle ohne Kundenverkehr, aber trotzdem hatten wir sehr viel zu tun. Zum Beispiel Posteingang, Postausgang, Archivablage, Briefe schreiben, protokollieren, etc. Und im zweiten Lehrjahr war ich in der MDUI, also Magistratsdirektion Europa und Internationales. Das war eine Dienststelle die mir besonders gut gefallen hat, weil da habe ich sehr viel von der Stadt Wien kennen gelernt, da hatte ich auch sehr sehr viel zu tun. Diverse Botengänge, scannen, protokollieren. Also die Ablage gibt es in zwei Formen, in Papierform und in elektronischer Form. Die elektronische Form läuft folgendermaßen ab, da tipp ich oben die Geschäftszahl, also im Suchfeld. Von dort gehe ich dann auf den Akt, rechter Mausklick, ablegen. Es ist abgehakt, es ist abgelegt, that´s it. Und dann geht es weiter mit der Papierform, die wird in die Mappe eingeordnet.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Also zuvor war ich in der Bundeshandelsakademie im 22. Bezirk, die Polgarstraße. Und dann habe ich aufgehört, weil ich wollte anfangen selbstständiger zu sein und Geld zu verdienen, also so ein richtiger Berufseinstieg. Dann dachte ich mir die Stadt Wien scheint da ein guter Arbeitgeber zu sein, weil die Stadt Wien einen guten Ruf hat und sie bezahlt auch gut. Es ist auch ein sicherer Job, dass muss man auch berücksichtigen, weil das heute nicht mehr selbstverständlich ist und dann habe ich direkt mal eine Bewerbung an die Stadt Wien geschickt, sie haben zugesagt. Dann kam ich zum Aufnahmetest, da hat alles geklappt, dann weiter zum Aufnahmegespräch. Ist auch gut gelaufen und dann war ich schon drin.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte ehrgeizig sein, man sollte fleißig sein, man sollte was im Leben wollen. Man sollte auch Ziele haben im Leben und das sind eben die Eigenschaften die man mitbringen sollte. Man sollte auch kommunikativ sein zum Beispiel, gerne mit Leuten arbeiten. Es gibt ja auch Dienststellen wo es auch Parteienverkehr gibt. Das ist eben auch abgestimmt. Einem liegt zum Beispiel Parteienverkehr, weil er kommunikativer ist und dem anderem nicht und dann kann er eben mehr dem Computer widmen, zum Beispiel in der Buchhaltung, da hat man keinen Kundenverkehr. Und die Vorkenntnisse die man mitbringen sollte wären auf jeden Fall Buchhaltung, dann auch Zahlenkenntnisse und Deutschkenntnisse auch auf jeden Fall.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Also ich finde es ziemlich cool, dass man zwei Mal die Woche Berufsschule hat, weil es ist normalerweise üblich, dass man einmal pro Woche Berufsschule hat und das ist die Abwechslung ziemlich groß, also es ist sehr abwechslungsreich. Und was ich noch sehr gut finde ist, dass man jedes Jahr eine neue Dienststelle besucht und auch viele Seiten der Gemeinde kennenlernt, es ist nicht monoton.

Was ist die größte Herausforderung?

Zum Beispiel das Telefonieren, da habe ich mir am Anfang sehr schwergetan. Noch andere Herausforderungen sind überhaupt mit dem PC zu arbeiten, weil viele finden das ungewohnt mit dem PC zu arbeiten, mit bestimmten Programmen und so. Weil da gibt es Programme von denen ich vorher selbst nichts gehört habe und dann siehst du diese und musst dich damit auch beschäftigen, aber nach einer Zeit geht es dann. Und die Umstellung allgemein, das ist ein neuer Schritt ins Arbeitsleben für Leute die noch niemals gearbeitet haben, die werden sehen es ist was ganz anderes als die Schule. Es ist etwas komplett anderes, man lernt eine neue Seite des Lebens kennen.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Träume groß, lebe risikoreich und lebe mutig.

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