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Dominic Kraft
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich wache jeden Morgen auf und weiß gar nicht was mich heute erwartet. Für meinen Job sollte man auf jeden Fall technisch interessiert sein.", erzählt Dominic Kraft, Elektroniker bei DS Smith Packaging Deutschland.
Ronja Novotny
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr flexibel ist. Ich kann es gut mit meinem Studium vereinbaren. Mein Job ist sehr abwechslungsreich - es ist jeder Tag anders und ich kann meine Kund*innen bei Freizeitaktivitäten unterstützen, die ich selbst voll cool finde. Wir waren zum Beispiel in der Oper oder bei interessanten Messen oder in der Therme.", erzählt Ronja Novotny, Persönliche Assistentin bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e.Gen.
Harald Krammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit einem coolen und talentierten Team zusammenarbeiten kann. Das ist irrsinnig bereichernd, wenn man gemeinsam Probleme lösen kann und kreativ sein kann.", so Harald Krammer, Abteilungsleiter Forschung & Entwicklung bei Sprecher Automation.
Lydia Goller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher*innen, bei einer Führung, immer etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive zu einem Thema vermitteln kann. Dann gehen sie aus dem Museum raus und sind vielleicht zum Nachdenken angeregt worden.", erzählt Lydia Goller, Mitarbeiterin in der Wissenvermittlung beim Technischen Museum Wien.
Helena Langer
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir viele Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden und wir ein angenehmes Arbeitsklima in jeder Abteilung haben.", erzählt Helena Langer, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer.
Annika Wallmeier
„Jeden Tag habe ich mit unterschiedlichen Kundinnen und Kunden zu tun und dadurch einen sehr abwechslungsreichen Tagesverlauf. Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass man beim der Kundin oder beim Kunden sehr private Themen ansprechen muss - zum Beispiel, wenn man über Kranken- oder Lebensversicherungen spricht.", erzählt Annika Wallmeier, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Anna Müller
„Das Coolste an meiner Ausbildung sind die vielfältigen Aufgaben, der Kontakt mit verschiedenen Menschen und dass ich mir meinen Arbeitstag eigenständig und flexibel einteilen kann.", erzählt Anna Müller, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Markus Delitz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel Verantwortung trage und dadurch aber auch sehr viele Freiheiten habe und mir dadurch bei vielen Problemstellungen selber überlegen darf, was die Lösung dahin gehend sein könnte und da auch das Vertrauen meiner Führungskraft habe, erzählt Markus Delitz, Internationales IT Projektmanagement bei der ÖBB.
Alexander Ebner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist definitiv dass man sich mit Kolleg*innen und Kund*innen über Bücher austauschen kann, so Alexander Ebner, Lehrling Buch und Medienwirtschafter bei Thalia. „Für die Ausbildung ist es wichtig, dass man Interesse an Büchern hat, dass man Geduld aufbringt, kommunikativ ist und Freude am Kontakt mit den Kunden hat."
Florian Muth
Das Coolste an meinem Job ist täglich von meinen Hobbys und Interessen umgeben zu sein und mit gleichgesinnten Leuten, besonders aus der Nerd-Kultur, zusammenarbeiten zu können, erzählt Florian Muth, Buchhändler bei Thalia. „Herausfordernd könnte sein, dass man sich von morgens bis abends im Geschäft befindet."
Andrea Heumann
Das Coolste an meinem Job ist täglich für das schönste Produkt der Welt zu arbeiten - das Buch. Jeden Tag etwas dafür zu tun, dass Geschichten und Bücher, die Menschen in allen Facetten ihres Lebens bereichern, ist einfach wunderbar, so Andrea Heumann, Geschäftsführerin bei Thalia. „Grundsätzlich ist es wichtig betriebswirtschaftliches Grundverständnis zu haben und analytisch Berichte zu lesen. Viel wichtiger ist es in meiner Funktion aber den Mut und die Freude zu haben Entscheidungen zu treffen."
Richard Scholter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen jeden Tag dabei unterstützen darf, beruflich dort hin zukommen wo sie gerne sein möchten. Die Herausforderung in meinem Beruf ist, dass ich mich jeden Tag auf verschiedene Menschen mit verschiedenen Lebenssituationen einstellen muss.", erzählt Richard Scholter, Coach und Trainer bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Kristina Cavar
„Das Coolste an meinem Job ist das selbstständige und selbstorganisierte Arbeiten und dass es nie langweilig und eintönig wird. Die größte Herausforderung ist das gute Zeitmanagement. Durch die vielen Themen muss man sich den Tag sehr gut organisieren.", erzählt Kristina Cavar, Kundenbetreuerin Geschäftskunden bei der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien AG.
Fangfang Liu
„Das Coolste an meinem Job ist mein Team und meine Kolleg*innen. Ich arbeite viel mit Daten und habe auch viel Kontakt mit Fachexperten aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und kann dadurch vielfältiges Wissen aufbauen und verschiedene Produkte und Systeme kennenlernen.", erzählt Fangfang Liu, Business Analystin bei der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien AG.
Maximilian Estl
Das Coolste an seinem Job ist es, dass er jeden Tag mit Menschen zusammenarbeiten und Wissen vermitteln darf, so Maximilian Estl, Wirtschaftspädagoge in der Finanzbildung bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Es ist in diesem Job ganz wichtig, dass man gerne vor Menschen steht und unterschiedlichen Zielgruppen Wissen vermittelt“
Belinda Sperch
Das Coolste an ihrem Job ist, dass sie in einem spannenden Aufgabengebiet eng mit den nationalen Notenbanken und den österreichischen Banken zusammenarbeiten kann, sagt Belinda Sperch, Gruppenleiterin im Bereich Geldpolitische Marktoperationen bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Für meinen Job ist ein betriebswirtschaftliches Studium Voraussetzung, aber auch Flexibilität und eine gewisse Belastbarkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit."
Katharina Selzer-Haas
Das Coolste an ihrem Job ist die Verantwortung und das Teamwork, erzählt Katharina Selzer-Haas, Abteilungsleiterin der Zahlungsverkehrsabteilung der Oesterreichischen Nationalbank. „Softskills wie Verantwortungsbewusstsein, Zusammenhänge erkennen und Initiative zeigen, sind in meinem Job notwendig."
Peter Keglovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin eine neue Technologie für Wien Energie anzuwenden bzw. eine Energieform nutzbar zu machen, die zukünftig einen Betrag dazu leisten soll die Energieversorgung der Stadt Wien noch umweltfreundlicher zu machen, sagt Peter Keglovic, Projektleiter Tiefe Geothermie bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass die Arbeit nicht immer aufhört, wenn man am Nachmittag das Bürogebäude verlässt. Das heißt, das Durchdenken der Aufgaben oder die Weiterentwicklung von Ideen – das lässt einem nicht los, man denkt weiter darüber nach. Das kann sein, dass das am Abend ist oder auch zum Teil am Wochenende.“
Arno Sam
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei der Energiewende nicht nur dabei bin, sondern ich kann aktiv mitwirken und einen Betrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten, sagt Arno Sam, Abteilungsleiter Betrieb Erneuerbare bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass ich auch Abends und an Wochenenden erreichbar sein muss, um bei Störfällen meine Kollegen zu unterstützen oder bei einer Entscheidungsfindung zu helfen.“
Paul Strunz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich zusammen mit den unterschiedlichsten Fachexperten, mit Hilfe von neuen digitalen Tools und Werkzeugen zur Optimierung unserer Prozessgeschäfte arbeiten darf, so Paul Strunz, Leiter Digital Competence Center bei Wien Energie. „In meinem beruflichen Alltag begleite und unterstütze ich Fachabteilungen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.“
Leonie Zeiler
Das Coolste an meinem Job sind die vielen neuen Herausforderungen. Dadurch man beim Traineeprogramm viele verschiedene Stationen besucht, sieht man verschiedenste innovative Projekte und man kann sich immer an etwas Neues versuchen, so Leonie Zeiler, IT Trainee bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Job ist gleichzeitig auch ein Vorteil: der Stationswechsel. Egal wie gut es einem gefällt, nach fünf Monaten wechselt man die Abteilung. Die Chancen stehen allerdings gut, nach dem Traineeprogramm einen Job in einer der Abteilungen zu bekommen.“
Elisabeth Streuhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass selbstständige Arbeiten und mein Team hinter mir, so Elisabeth Streuhofer, Pflegeassistentin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job braucht man die Pflegeassistenz Ausbildung und man sollte Eigenschaften wie z. B. psychische Stabilität, Hilfsbereitschaft und viel Freude am Beruf, mitbringen.“
Notburga Stockinger
Das Coolste an meinem Beruf ist mit jungen Menschen zu arbeiten, ihre Erfolge miterleben zu dürfen – es gibt mir das Gefühl eine sinnvolle Arbeit zu haben, sagt Notburga Stockinger, Lerntrainerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Wichtig ist es als Lerntrainerin, dass man sehr gerne mit Kinder arbeitet, man Ausdauer zeigt und auch Geduld.“
Nadine Rossnagl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag eigenverantwortlich arbeiten darf, im Rahmen meiner Kompetenzen. Ich habe jeden Tag super liebe Kunden, die ich betreuen darf und die dann auch von mir betreut werden wollen, so Nadine Rossnagl, Pflegefachassistentin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um Pflegefachassistent zu werden benötigt es die Gesundheits- und Krankenpflege Schule zu besuchen, der Lehrgang zur Pflegefachassistent dauert zwei Jahre und teilt sich in Praktikum und Theorie. Man sollte flexibel sein, eine soziale Kompetenz mitbringen und einen wertschätzenden Umgang mit pflegebedürftigen Menschen haben.“
Petra Sevcik
Das Coolste an meinem Job ist die Kinder zu begleiten, ihre Entwicklung mit zu erleben und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, so Petra Sevcik, Tagesmutter bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um als Tagesmutter arbeiten zu können, muss man einen Lehrgang besuchen, den habe ich beim Hilfswerk gemacht. Es sind mindestens 180 Unterrichtseinheiten und was man mitbringen sollte ist Empathie, für die Bedürfnisse der Kinder – weil sie bestehen fast nur aus Bedürfnissen.“
Janice K.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man es täglich anwenden kann – Steuern ist überall und immer ein Thema und ich habe persönlich auch schon meiner Familie helfen können, so Janice K., Auszubildende zur Steuerfachangestellten bei BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. „Zur Ausbildung zur Steuerfachangestellten sollte man auf jeden Fall logisches Denken, Zahlenverständnis und Interesse an Steuerrecht mitbringen.“
Monika Pauzenberger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel Mandantenkontakt habe und viele Einblicke bekomme in ganz unterschiedliche Unternehmern, so Monika Pauzenberger, Steuerfachangestellte. „Softskills wie Zahlenaffinität, ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft sich ständig weiter zu bilden sollte man mitbringen.“
Michael Ammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich flexibel und eigenverantwortlich Arbeiten kann und mit den unterschiedlichsten Personen in Kontakt bin, so Michael Ammer, Steuerberater. „Als Steuerberater sollte man kommunikativ und offen sein und man sollte sich nicht so schnell aus der Fassung bringen lassen.“
Mario Porsch
Das Coolste an meinem Job, neben dem LKW-Fahren, sind die flexiblen Arbeitszeiten, so Mario Porsch, LKW-Fahrer bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Die C95 Ausbildung + C und E Führerschein sind Voraussetzung für die Ausübung meines Berufes. Grundkenntnisse über den LKW wären von Vorteil – ich persönlich habe eine KFZ-Lehre absolviert, die mir in so manchen Sachen weiterhilft.“
Valerie Theuer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man viel Theoretisches lernt und direkt in der Praxis umsetzen kann, erzählt Valerie Theuer, Lehrling zur Bürokauffrau bei Erste Bank. „Wichtige Eigenschaften für meinen Job sind Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und dass man ein großes Interesse an Finanzen und Zahlen mitbringt.“
Daliborka Stajic
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Kundenfälle individuell sind und dass ich mit neuen Technologien arbeite, so Daliborka Stajic, Remoteberaterin bei Erste Bank. „Um diesen Job ausüben zu können, braucht man keine bestimmte Ausbildung. Ein wirtschaftlicher Hintergrund ist natürlich von Vorteil, Fremdsprachen sind von Vorteil und man sollte offen für Veränderungen sein.“
Alexander Greger-Arnhof
Das Coolste an meinem Job ist die Eigenverantwortung, die ich bekomme und in der ich mich bewegen kann, das heißt, ich kann mich entscheiden, ob ich beim Kunden einen Termin mache und der Verantwortliche bin, was ich dem Kunden anbiete oder wie ich mit den Kunden agiere, so Alexander Greger-Arnhof, Kommerz- und Firmenkundenbetreuer bei Erste Bank. „Für jemand anderes könnte es eine Einschränkung sein – für mich ist es keine, dass man den ganzen Tag mit Menschen zu tun hat, man telefoniert, man schreibt E-Mails oder man hat persönliche Gespräche mit den Kunden.“
Anna Grbic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen und wenn die fertiggestellten Gleise, die man selbst eingebaut hatte, im Schienennetz sichtbar sind, erzählt Anna Grbic - sie macht ihre Lehre als Gleisbautechnikerin bei den Wiener Linien. „Im zweiten Lehrjahr bin ich in der Oberbau-Werkstatt. Hier kommt man zum Schweißen, Fräsen und zu den anderen Maschinen..."
Roswitha Stolz
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kontakt mit Menschen - einerseits mit unseren Kunden und andererseits auch mit den Mitarbeitern, so Roswitha Stolz, Marktleiterin bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Ich habe nach der Matura mit einem Trainee-Programm bei SPAR gestartet und innerhalb von zwei Jahren sämtliche Ausbildungen, sowohl führungstechnische, als auch persönliche Ausbildungen, absolviert."
Alexander Dalsasso
Das Coolste an meinem Job ist den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen extern und auch intern weiter zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird und dann das Feedback zu bekommen, dass man ihnen auch tatsächlich helfen konnte, so Alexander Dalsasso, kaufmännischer Spezialist Smart Meter bei Wiener Netze GmbH. „Softskills wie Selbständigkeit, Kreativität, Eigenverantwortung, die Bereitschaft Prozesse zu verbessern und Kommunikationsstärke sollte man mitbringen.“