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Lisa Primorac
„Dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte, dass ich jeden Tag meine Kreativität ausleben kann und das Allerschönste ist, dass sich kein Tag mehr wie Arbeit anfühlt.", findet Lisa Primorac, Gründerin und Geschäftsinhaberin der Loom Boutique, am coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Magdalena Schröpfer & Paul Plattner
„Für mich ist das Coolste, dass man sich wirklich frei ausleben kann, kreativ sein kann und auch immer über sich selbst hinauswachsen darf.", so Magdalena Schröpfer, Gründerin von Paul's Brotmacherei. „Für mich ist einfach immer das Besondere das Interagieren mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, das Wissen zu vermitteln vom echten Brothandwerk.", so Paul Plattner, Gründer von Paul's Brotmacherei.
Harald Krammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit einem coolen und talentierten Team zusammenarbeiten kann. Das ist irrsinnig bereichernd, wenn man gemeinsam Probleme lösen kann und kreativ sein kann.", so Harald Krammer, Abteilungsleiter Forschung & Entwicklung bei Sprecher Automation.
Lydia Goller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher*innen, bei einer Führung, immer etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive zu einem Thema vermitteln kann. Dann gehen sie aus dem Museum raus und sind vielleicht zum Nachdenken angeregt worden.", erzählt Lydia Goller, Mitarbeiterin in der Wissenvermittlung beim Technischen Museum Wien.
Helena Langer
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir viele Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden und wir ein angenehmes Arbeitsklima in jeder Abteilung haben.", erzählt Helena Langer, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer.
Annika Wallmeier
„Jeden Tag habe ich mit unterschiedlichen Kundinnen und Kunden zu tun und dadurch einen sehr abwechslungsreichen Tagesverlauf. Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass man beim der Kundin oder beim Kunden sehr private Themen ansprechen muss - zum Beispiel, wenn man über Kranken- oder Lebensversicherungen spricht.", erzählt Annika Wallmeier, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Anna Müller
„Das Coolste an meiner Ausbildung sind die vielfältigen Aufgaben, der Kontakt mit verschiedenen Menschen und dass ich mir meinen Arbeitstag eigenständig und flexibel einteilen kann.", erzählt Anna Müller, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Michaela Willisch
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist für mich, dass ich einerseits mit Tieren arbeiten kann und andererseits kann man einfach oder kann ich etwas sehr Außergewöhnliches machen.", erzählt Michaela Willisch, selbstständige Unternehmerin & Gründerin von Michi's Meckertheater.
Irmgard Rosenbichler
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist es, die eigene Chefin im eigenen Geschäft zu sein, so Irmgard Rosenbichler, Inhaberin der Buchhandlung Lesegenuss in Gloggnitz. Ihr Tipp für Leute, die sich selbstständig machen wollen: „Seid mutig. Wenn ihr in eurem Herzen den Wunsch tragt, dann macht den Schritt. Ich kann es wirklich einem Jeden empfehlen, der dafür brennt."
Sandra Baier
Das Wertvollste an ihrer Selbstständigkeit ist das Vertrauen, das ihre Klientinnen und Klienten ihr entgegenbringen, sagt Sandra Baier, Gründerin und selbstständige psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin. „Wenn ihr ein Unternehmen gründen wollt, hört einfach auf euer Herz, denn euer Herz weiß bereits, was der richtige Weg für euch ist."
Niko Bogianzidis
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass kein Tag dem Anderen gleicht. Es kann sein, dass in der Früh alles cool ist, zwei Stunden später alles zach und nach einer Stunde wieder super cool – dieses Achterbahngefühl und das Wachsen mit den Mitarbeitern gemeinsam, so Niko Bogianzidis, einer der Gründer von öKlo. „Mein Ratschlag an jene die gründen wollen: Häng dich rein, hau dich rein. Lieb das was du tust mit aller Leidenschaft, auch wenn es manchmal nicht so leicht ist. Visualisier wohin und wer du sein möchtest und was du schaffen möchtest.“
Fabian Sautner
Wir betreiben eine Distillery und ein Geschäft mit über 300 Spirituosen aus der Umgebung, unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf Gin. Außerdem verkaufen wir Aufstriche, Öle und Essige, so Fabian Sautner, Gründer von Tastedillery Melk. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir als Unternehmer die Arbeitszeit selbst einteilen kann und mir niemand anschafft, wann ich etwas zu machen habe – außerdem freue ich mich sehr, dass wir schon bald zu unserem preisgekrönten Gin außerdem eigenen Edelbrände auf den Markt bringen werden!“
Christian Melber
Das Coolste an meinem Job ist, so viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenlernen zu dürfen und das Vertrauen der Kunden*innen zu spüren, wenn wir mit der baulichen Umsetzung ihrer individuellen Wünsche betraut werden, so Christian Melber, Gründer der Alpson Bauunternehmung. „Wenn man die Probleme seiner Kunden*innen löst und dabei selbst keine verursacht, so hat man alles richtig gemacht!“
Kerndler Daniel
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist nicht nur die Selbstverwirklichung, sondern auch die Möglichkeit, anderen seine Idee zu zeigen, sagt Daniel Kerndler, Gründer des Barbeque Caterings DaSmoker. „Mein Ratschlag an Selbstständige, beziehungsweise an die, die sich selbstständig machen wollen ist ‘Just do it‘. Vielleicht hast ja du die eine Idee, an die noch kein anderer gedacht hat."
Sam John Regner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mich unten in der Werkstatt kreativ frei entfalten kann und meine Ideen ausleben kann, so Sam John Regner, Gründer von KuWiH. „Das Besondere an KuWiH, Kinder- und Wichtelhaus ist, dass es ein Sensorik-Spielhaus ist für Groß und Klein. Die seitlichen Wände kann man austauschen, es lässt sich immer wieder erweitern und das Coolste ist, dieses Haus baut man innerhalb von zwei Minuten zusammen und das ohne Werkzeug.“
Maximilian Estl
Das Coolste an seinem Job ist es, dass er jeden Tag mit Menschen zusammenarbeiten und Wissen vermitteln darf, so Maximilian Estl, Wirtschaftspädagoge in der Finanzbildung bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Es ist in diesem Job ganz wichtig, dass man gerne vor Menschen steht und unterschiedlichen Zielgruppen Wissen vermittelt“
Belinda Sperch
Das Coolste an ihrem Job ist, dass sie in einem spannenden Aufgabengebiet eng mit den nationalen Notenbanken und den österreichischen Banken zusammenarbeiten kann, sagt Belinda Sperch, Gruppenleiterin im Bereich Geldpolitische Marktoperationen bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Für meinen Job ist ein betriebswirtschaftliches Studium Voraussetzung, aber auch Flexibilität und eine gewisse Belastbarkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit."
Katharina Selzer-Haas
Das Coolste an ihrem Job ist die Verantwortung und das Teamwork, erzählt Katharina Selzer-Haas, Abteilungsleiterin der Zahlungsverkehrsabteilung der Oesterreichischen Nationalbank. „Softskills wie Verantwortungsbewusstsein, Zusammenhänge erkennen und Initiative zeigen, sind in meinem Job notwendig."
Peter Keglovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin eine neue Technologie für Wien Energie anzuwenden bzw. eine Energieform nutzbar zu machen, die zukünftig einen Betrag dazu leisten soll die Energieversorgung der Stadt Wien noch umweltfreundlicher zu machen, sagt Peter Keglovic, Projektleiter Tiefe Geothermie bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass die Arbeit nicht immer aufhört, wenn man am Nachmittag das Bürogebäude verlässt. Das heißt, das Durchdenken der Aufgaben oder die Weiterentwicklung von Ideen – das lässt einem nicht los, man denkt weiter darüber nach. Das kann sein, dass das am Abend ist oder auch zum Teil am Wochenende.“
Arno Sam
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei der Energiewende nicht nur dabei bin, sondern ich kann aktiv mitwirken und einen Betrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten, sagt Arno Sam, Abteilungsleiter Betrieb Erneuerbare bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass ich auch Abends und an Wochenenden erreichbar sein muss, um bei Störfällen meine Kollegen zu unterstützen oder bei einer Entscheidungsfindung zu helfen.“
Paul Strunz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich zusammen mit den unterschiedlichsten Fachexperten, mit Hilfe von neuen digitalen Tools und Werkzeugen zur Optimierung unserer Prozessgeschäfte arbeiten darf, so Paul Strunz, Leiter Digital Competence Center bei Wien Energie. „In meinem beruflichen Alltag begleite und unterstütze ich Fachabteilungen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.“
Leonie Zeiler
Das Coolste an meinem Job sind die vielen neuen Herausforderungen. Dadurch man beim Traineeprogramm viele verschiedene Stationen besucht, sieht man verschiedenste innovative Projekte und man kann sich immer an etwas Neues versuchen, so Leonie Zeiler, IT Trainee bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Job ist gleichzeitig auch ein Vorteil: der Stationswechsel. Egal wie gut es einem gefällt, nach fünf Monaten wechselt man die Abteilung. Die Chancen stehen allerdings gut, nach dem Traineeprogramm einen Job in einer der Abteilungen zu bekommen.“
Elisabeth Streuhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass selbstständige Arbeiten und mein Team hinter mir, so Elisabeth Streuhofer, Pflegeassistentin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job braucht man die Pflegeassistenz Ausbildung und man sollte Eigenschaften wie z. B. psychische Stabilität, Hilfsbereitschaft und viel Freude am Beruf, mitbringen.“
Notburga Stockinger
Das Coolste an meinem Beruf ist mit jungen Menschen zu arbeiten, ihre Erfolge miterleben zu dürfen – es gibt mir das Gefühl eine sinnvolle Arbeit zu haben, sagt Notburga Stockinger, Lerntrainerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Wichtig ist es als Lerntrainerin, dass man sehr gerne mit Kinder arbeitet, man Ausdauer zeigt und auch Geduld.“
Nadine Rossnagl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag eigenverantwortlich arbeiten darf, im Rahmen meiner Kompetenzen. Ich habe jeden Tag super liebe Kunden, die ich betreuen darf und die dann auch von mir betreut werden wollen, so Nadine Rossnagl, Pflegefachassistentin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um Pflegefachassistent zu werden benötigt es die Gesundheits- und Krankenpflege Schule zu besuchen, der Lehrgang zur Pflegefachassistent dauert zwei Jahre und teilt sich in Praktikum und Theorie. Man sollte flexibel sein, eine soziale Kompetenz mitbringen und einen wertschätzenden Umgang mit pflegebedürftigen Menschen haben.“
Petra Sevcik
Das Coolste an meinem Job ist die Kinder zu begleiten, ihre Entwicklung mit zu erleben und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, so Petra Sevcik, Tagesmutter bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um als Tagesmutter arbeiten zu können, muss man einen Lehrgang besuchen, den habe ich beim Hilfswerk gemacht. Es sind mindestens 180 Unterrichtseinheiten und was man mitbringen sollte ist Empathie, für die Bedürfnisse der Kinder – weil sie bestehen fast nur aus Bedürfnissen.“
Markus Lampl
Das Gute an der Selbstständigkeit ist, man weiß für wen man die Arbeit macht, man hat die Möglichkeit, dass man seine Pläne und Ideen umsetzt und man darf dann sehen, ob sie funktionieren oder auch nicht funktionieren, erzählt Markus Lampl, Gastronom und Gründer von „Mein Kaffee". „Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden Kaffeehaus-Atmosphäre im 70er Jahre Stil, unseren hervorragenden Kaffee, beste Mehlspeisen, leckeres Eis und individuelle Kundenbetreuung an.“
Lukas Renz
Es ist schon extrem leiwand, wenn man sich die Zeit selber einteilen kann, so wie ich es brauche. Wenn ich das mache, was und wann ich es will. Das hat enorme Vorteile, so beschreibt Lukas Renz das Coolste an seiner Selbständigkeit als Gründer und Inhaber von Bärnstein. „Unsere Brand, der starke und standhafte Bär, der Beschützer der Natur. Das ist eine komplett eigene Markenwelt, wo wir die Leute überzeugen wollen: Bärenstein ist die stille Kraft, der Kraft gebende Moment – wenn'st nen Bärnstein trinkst, kriegst die Kraft wieder zurück, die du bereits in dir hast.“
Petra Mrak
Das Coolste an meiner Selbständigkeit ist, dass ich mein Hobby zu meiner Arbeit gemacht habe und es mir jeden Tag neue Freude bringt, so Petra Mark, Gründerin von Zauberwerkstatt Krümel. „Was macht mich besonders? Ich personalisiere dir die Sachen auch, sprich, Wildkräuter und -düfte stelle ich dir zusammen, so wie du sie brauchst und das ganze mache ich dir mit viel Liebe.“
Manuel Kienbichl & Georg Bolla
Das Coolste an unserer Selbstständigkeit ist die freie Arbeitseinteilung, so Manuel Kienbichl & Georg Bolla, Gründer von PKB Performance. „Um ein Unternehmen zu gründen, sollte es eine sehr gute umdachte Entscheidung sein und wenn man sich sehr sicher ist mit dem was man macht, dann passt das.“
Roswitha Stolz
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kontakt mit Menschen - einerseits mit unseren Kunden und andererseits auch mit den Mitarbeitern, so Roswitha Stolz, Marktleiterin bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Ich habe nach der Matura mit einem Trainee-Programm bei SPAR gestartet und innerhalb von zwei Jahren sämtliche Ausbildungen, sowohl führungstechnische, als auch persönliche Ausbildungen, absolviert."
Alexander Dalsasso
Das Coolste an meinem Job ist den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen extern und auch intern weiter zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird und dann das Feedback zu bekommen, dass man ihnen auch tatsächlich helfen konnte, so Alexander Dalsasso, kaufmännischer Spezialist Smart Meter bei Wiener Netze GmbH. „Softskills wie Selbständigkeit, Kreativität, Eigenverantwortung, die Bereitschaft Prozesse zu verbessern und Kommunikationsstärke sollte man mitbringen.“
Doris Schlaffer
Das Coolste an meinem Job ist die Technologievielfalt. Ich arbeite mit unterschiedlichen Technologie-Herstellern, wie Microsoft oder Staffbase. Zusätzlich ist es sehr cool, dass ich zeitlich sehr flexibel bin, das heißt ich kann mich so auch für den ehrenamtlichen Verein #thenewITgirls engagieren, erzählt Doris Schlaffer, Business Consultant bei Communardo Software GmbH.
Sevgi Weingartner
Das Coolste an unserem Unternehmen ist, eigene Ideen und Kreativität ins Spiel bringen zu können und ein Lächeln auf große und kleine Gesichter zaubern zu dürfen, erzählt Sevgi Weingartner, eine der 3 Gründer*innen von Große Pause das Familienbuch Café.
Manuela Hadj-Abdou
Das Coolste an meinem Job ist, dass es keinen anderen Arbeitsbereich gibt, in dem ich so viele Bereiche abdecken kann. Begonnen von Kreativität, Bewegung, draußen und drinnen sein, abwechselnde Settings – und das liebe ich, so Manuela Hadj-Abdou, Leiterin Schülertreff bei Hilfswerk Niederösterreich. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man sehr multitaskingfähig sein muss, an manchen Tagen fühlt es sich an, als würde man einen Sack Flöhe hüten – das Gute daran ist, dass mir dadurch nie langweilig wird.“
Maria Huber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen verschiedenen Menschen arbeite, in verschiedenen Altersgruppen und in verschiedenen Umgebungen, erzählt Maria Huber, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Wundmanagerin bei Hilfswerk Niederösterreich.
Mathias Frühstück
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viele ältere Menschen kennenlerne und ich somit sehr viel über Geschichte lerne, was mich persönlich sehr interessiert, erzählt Mathias Frühstück, Sozialer Alltagsbegleiter beim Hilfswerk Niederösterreich. „Die Voraussetzungen für diesen Beruf sind Geduld, Empathie und Verständnis für ältere Menschen und deren Vorerkrankungen."