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Tommy Bergmann
„Ich bin weltweit unterwegs, also in Europa, Amerika und es kann zum Beispiel auch einmal nach Asien gehen.“ Tommy Bergmann arbeitet als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bei Leadec. „Für mich ist das Coolste, dass ich jeden Tag eine neue Aufgabe bekomme, wobei jede wirklich sehr individuell ist, da der Kunde oft sehr spezielle Wünsche hat. Auf diese gehe ich speziell ein und habe dabei auch viel Kundenkontakt. Also es ist jeden Tag eine neue Herausforderung und das ist sehr schön.“

Georgi Tschumburidse
„Ich kann Entscheidungen treffen und die Firma gibt mir dafür entsprechende Freiräume. Das heißt, ich bin für meinen Verantwortungsbereich zuständig und das ist wirklich sehr inspirierend für mich und treibt mich an, neue Dinge auszuprobieren.“ Georgi Tschumburidse ist Geschäftsführer Leadec. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach Fehler und lerne aus ihnen. Außerdem solltest du dir deine Ziele aufschreiben, egal ob auf einen Zettel oder Smartphone. Und hab ganz viel Spaß, denn die Jugend ist kein Dauerzustand.“

Isabella Rauch
„Das Coolste ist für mich an der Arbeit alleine schon das Herumschrauben. Am besten hat mir damals ein Motorschaden gefallen, da ich viel Arbeit hatte, viel schrauben durfte und alles sehen konnte, wie zum Beispiel die Kurbelwelle oder die Nockenwelle.“ Isabella Rauch ist im 2. Jahr Lehrling für Kraftfahrzeugtechnik und Systemelektronik bei der ÖBB Postbus GmbH. „Eine große Herausforderung ist auf jeden fall die körperliche Kraft. Für das Heben des Bremssattels habe ich zum Beispiel einen eigenen Kran bekommen.“

Jaqueline Kratzer
„Das Allerschönste in meinem Job sind strahlende Kinderaugen, glückliche Kinder und auch zufriedene Eltern, die wissen, dass ihre Kinder in guten Händen sind. Man hat als Pädagogin auch einfach die Möglichkeit, die Kinder zu fördern.“ Jaqueline Kratzer ist Kindergartenpädagogin beim Hilfswerk Niederösterreich und hat auch die Leitung des Kindertreffs Perchtoldsdorf inne. „Es ist auch wichtig zu wissen, dass man viel auf Kinderebene arbeiten muss, um mit den Kindern auf Augenhöhe zu sein. Also man muss sich viel bücken und am Boden krabbeln. Dafür braucht man einen starken und fitten Rücken.“

Milena Mladenovic
„Lass die Fremdsprachen die du gelernt hast nicht verkümmern, denn sie werden dir viel weiterhelfen.“ Das würde Milena Mladenovic ihrem 14-jährigen Ich raten, denn sie arbeitet im Bereich Disposition bei der ÖBB Rail Cargo Logistics Austria GmbH und muss dabei viel organisieren und kommunizieren. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich Transporte mit so vielen verschiedenen Ländern organisieren darf und dafür verantwortlich bin, dass die Ware rechtzeitig von A nach B bei meinem Kunden ankommt.“

Werner Beyerle
„Ich unterrichte extrem viel und es freut mich immer, wenn meine Teilnehmer oder Schüler auch nach Jahren wieder mit mir Kontakt aufnehmen und ich freu mich einfach immer wenn ich sehe, was aus ihnen geworden ist.“ Werner Beyerle ist Gründer & Managing Director bei Karat EDV Ltd. & Co KG. „Ich bin sehr viel unterwegs. Da gibt es natürlich auch Monate, wo ich von 30 Tagen 20 weg bin und das ist natürlich auch für die Familie nicht so lustig aber es gibt dafür auch wieder Monate wo ich gar nicht weg bin.“

Silvia Angelo
„Ich schaue auf die Finanzen, also dass Projekte finanziell im Rahmen bleiben und wofür die Mittel eingesetzt werden. Und zum anderen bin ich dafür zuständig zu schauen, wo sich im Großen die Strecken entwickeln müssen und wo ausgebaut werden soll.“ Silvia Angelo ist Vorstandsdirektorin der ÖBB-Infrastruktur AG. „Es geht vor allem darum, dass man zielorientiert ist, gerne Entscheidungen trifft und neugierig ist. Außerdem sollte man gerne mit Menschen arbeiten und dort auch etwas weiterentwickeln will.“

Andreas Lechner
„Wenn es bei einem Zug oder dem Zuglauf irgendwelche Probleme gibt, wird als erstes der Wagenmeister gerufen, der dann die Mängel behebt, damit der Zug wieder weiterfahren kann.“ Andreas Lechner arbeitet als Wagenmeister bei der ÖBB-Produktion GmbH. „Ohne eine metallverarbeitende Ausbildung geht es leider nicht. Außerdem sollte man teamfähig sein und schnell Entscheidungen treffen können.“

Norbert Krystl
„Man muss von Beginn an voll konzentriert sein. Also ab dem Moment, wo man einen Auftrag bekommt, bis zum Ende der Prüfung ist man voll fokussiert. Dabei werden schon mal die Augen und der Kopf müde.“ Norbert Krystl ist seit 1990 als Prüfer für zerstörungsfreie Prüfverfahren bei den ÖBB tätig. Was das Coolste an seinem Job ist? „Die Vielfalt. Ich bekomme in der Früh einen Auftrag, gehe unvoreingenommen hin und weiß nicht, was mich erwarten wird. Das ist für mich leiwand.“

Vera-Valerie Krautgartner
„Das Coolste an meinem Job ist es, junge Akademiker und Akademikerinnen bei ihrem Berufseinstieg zu begleiten. Ich finde es auch toll, mit den Trainees unterwegs zu sein, wo wir uns zum Beispiel Werkstätten oder Tunnelrettungszüge anschauen.“ Vera-Valerie Krautgartner war früher selbst Trainee und heute leitet sie dieses Programm in der Konzernpersonalentwicklung bei den ÖBB. „Ich selbst bin im Business Competence Center angesiedelt. Dort bin ich für das konzernweite Trainee Programm zuständig und auch die Ansprechperson dafür.“

Thomas Holzer
„Man hat immer wieder mit Menschen zu tun, die einem eine neue Sache schildern, die man noch nicht kennt. Man hat intern und extern immer neue Gespräche“, erzählt Thomas Holzer, Abteilungsleiter Personalentwicklung und Recruiting bei Raiffeisen. „Es sind drei Aufgaben, die ich zusammenfasse– sich darum zu kümmern, dass unser Arbeitgeber am Arbeitsmarkt attraktiv wahrgenommen wird, also Personalmarketing. Die zweite Aufgabe ist die Personalauswahl, das Recruiting. Und das dritte Thema ist die Personalentwicklung.“

Philipp Fuchs
“Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Es ist circa alle drei Monate eine neue Prüfung.” - das empfindet Philipp als das Coolste an seinem Job in der Abteilung für europäische Großbanken Revision bei der Oesterreichischen Nationalbank. In seinen Aufgabenbereich fällt das Überprüfen, sowie das Erstellen von Gutachten von Modellen welche Banken entwickeln und einreichen, um die Risiken von Verlusten abschätzen zu können. Er sieht in diesem Job keinerlei Einschränkung, die es nicht auch in anderen Jobs gäbe, fügt jedoch hinzu: “Das Einzige was vielleicht zu nennen ist, ist eine gewisse Reisebereitschaft.”

Nikolas Reeh
"Die coolsten Momente sind dann, wenn Leute mit den Dingen, die man erarbeitet hat auch arbeiten können" findet Nikolas Reeh, Senior Controller. Er ist über ein Traineeprogramm zur BAWAG Group gekommen und hält, neben einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung "auch die technische Komponente plus eine gewisse Erfahrung im Bankenbereich, um zu wissen, um was es hier geht" für nützlich im Beruf.

Thomas Zartl
„Am meisten Spaß macht mir an meinem Beruf eigentlich, dass ich vielen Leuten, die ich im privaten Umfeld treffe generell immer wieder sagen kann: „Hey, ihr fahrt zum Beispiel in Wien mit relativ vielen Produkten von uns durch die Gegend“, berichtet Thomas Zartl, Vertriebskalkulation bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Ich selbst habe die Tätigkeit als Kostenkalkulant, beziehungsweise in der Vertriebskalkulation. Ich bin sozusagen die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Engineering, um generell die Kosten, die wir produzieren, bei uns im Haus festzustellen und zu berechnen.

Jennifer Freyhammer
„Es ist eine bunte Mischung aus Bürotätigkeit und direkt unten vor Ort in der Produktion sein“, so beschreibt Jennifer Freyhammer ihren Beruf in der Produktionsplanung und Fertigstellung bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Ich in meiner Funktion als Produktionsplanerin, bin dafür zuständig die Blechfertigung zu planen, den Vorrichtungsbau, Nacharbeiten im Vorrichtungsbau und die komplette Rotor-Komponente. Die Produktionsplanung ist eine Schnittstelle für mehrere Abteilungen. Das heißt, wir sind in enger Zusammenarbeit mit dem Einkauf und mit dem Engineering verknüpft.“

Mohamed Anas
„Das Coolste ist natürlich, wenn die Leute kommen und ihre neue Brille bei mir abholen“, erzählt Mohamed Anas. Er hat seinen Traumjob gefunden und ist Augenoptik-Lehrling bei Hartlauer. Seine Lehre dauert ungefähr dreieinhalb Jahre, die Berufsschule findet blockweise statt. „In Fachkunde lernt man viel Anatomie und Technologie.“

Julia Krausler
„Ich mag es, Menschen zu helfen. Mein persönliches Highlight sind Stammkund:innen“, sagt Julia Krausler. Sie macht bei Hartlauer eine Ausbildung zur Optikerin. In der Filiale berät sie Kund:innen, macht Sehtests und Kleinreparaturen. „Die Ausbildung ist nicht wie eine normale Berufsschule, sondern eher wie ein Kurs in der Optometrie und Hörakustik Initiative (ÖHI) in Wien.“

Teuta Berisha
An ihrer Ausbildung zur vertriebsorientierten Bankkauffrau schätzt Teuta Berisha in erster Linie die Vielseitigkeit: "Wir sind sowohl in der Schule und in Seminaren als auch im Vertrieb tätig." Ihre Ausbildung umfasst den kompletten Finanzdienstleistungssektor und die Durchführung erfolgreicher Beratungen. Das Zeitmanagement ist definitiv die größte Herausforderung: "Man muss sehr gut planen können und immer am Ball bleiben."

Severin Cesak
Severin Cesak ist als Bauspar- und Finanzierungsspezialist der Wüstenrot Bausparkasse im Kooperationsvertrieb tätig. Er ist in der Selbstständigkeit sein eigener Chef, hat aber auch ein starkes Team im Hintergrund: "Wir arbeiten zusammen und sind gemeinsam erfolgreich!" In Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner treffen oft unterschiedliche Interessen aufeinander: "Die Kunst ist es, einen schmalen Grad zu finden und sich in der Mitte zu treffen, sodass beide optimal davon profitieren."

Frank Wurst
"Sei wissbegierig, lernbereit und höre auf dein Bauchgefühl", würde Frank Wurst seinem 14-jährigen Ich raten. Als Verkaufsleiter, Versicherungsfachmann und Immobiliendarlehensvermittler bei der Wüstenrot Bausparkasse ist er für ein fünfköpfiges Team verantwortlich: "In erster Linie erfüllen wir die Wünsche und Ziele unserer Kunden*innen, das betrifft die Bereiche Absicherung, Wohneigentum, Vermögensbildung und Risikoschutz."
Rony Vogel
Rony Vogel, Gips- und OP Assistent im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf, NÖ Landesgesundheitsagentur, seit über 28 Jahren im Job, berichtet über seine Tätigkeit und dass er es liebt mit verschiedenen Menschen zu tun haben. "Ich kann mich im Beruf voll entfalten."
Sonja Wagesreiter
„Definitiv das Coolste meiner Selbstständigkeit ist, Kinder auf ihrem Weg unterstützen zu dürfen und ihnen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Es ist eine unglaublich erfüllende Arbeit, die jeden Tag neue Herausforderungen, aber auch natürlich Möglichkeiten bringt. Ich genieße es sehr, mein eigenes Unternehmen zu führen und dabei meine eigenen Entscheidungen zu treffen und ich habe die Freiheit, meine eigenen Ideen hinaus in die Welt zu tragen, meine Visionen zu teilen und meine Kunden dabei auf beste Art und Weise zu unterstützen.", erzählt Sonja Wagesreiter, Lerntherapeutin & Achtsamkeitstrainerin und Gründerin von Learn Flow.
Verena Wortha
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit den Lehrlingen. Wenn sie freudestrahlend erzählen, dass sie etwas erreicht haben, woran sie selbst nicht geglaubt haben und sich dann bedanken, dass man sie nicht aufgegeben hat, erählt Verena Wortha, Ausbilderin für Garten- & Grünflächengestaltung bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Christine Kasem
„Ich empfehle euch, wenn ihr euch selbstständig machen wollt, jemanden zu suchen, der wirklich Preise und für Dienstleistungen oder Produkte zu kalkulieren hilft, denn das ist eigentlich die große Herausforderung, dass unter dem Strich ja dann ein Einkommen überbleiben soll.", so Christine Kasem Gründerin von Das Grammatikkraussell.
Jakob Kern
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung, der Austausch mit der Fachbereichen, sowie das Aufbereiten der Daten und die Berichte, erzählt Jakob Kern, Specialist Analytics Prozesscontrolling bei Gebrüder Weiss. „Meine Herausforderungen im Job sind zeitliche und terminliche Vorgaben, sowie Deadlines die einzuhalten sind."
Michael Wagenhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich relativ viele Freiheiten habe. Das heißt ich habe auch die Möglichkeit Prozesse positiv mit zu gestalten und den besten Nutzen für mich und die Firma herauszuziehen, erzählt Michael Wagenhofer, Gruppenleiter Lager-Lösungen bei Gebrüder Weiss. „In meinem Job als Führungskraft ist es wichtig eine kaufmännische Ausbildung zu haben. Es ist wichtig, dass man wissbegierig ist, teamfähig ist und sich immer weiterentwickeln möchte."
Melina Theimer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist und dass man nach einer kurzen Eingewöhnungs- und Einschulungsphase, einen eigenen Verantwortungsbereich bekommst, so Melina Theimer, Lehrling im 3. Lehrjahr zur Speditionskauffrau bei Gebrüder Weiss. „Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass man in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahren muss."
Mario Brunner-Szabo
Das Coolste an meinem Job ist kreativ zu arbeiten, vor allem mit Menschen mit Behinderung und meinen Arbeitskolleg*innen, sagt Mario Brunner-Szabo, Behindertenfachbetreuer Tagesstruktur bei Jugend am Werk Sozial:Raum. „Wichtig ist es, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen - vor allem bei behinderten Menschen, ist es umso wichtiger. Außerdem erfordert es ein hohes Maß an Teamfähigkeit, um den Job gut erfüllen zu können.“
Roland Stelzl
Das Coolste an meinem Job ist der große Kundenkontakt, den ich habe. Es kommen viele unterschiedliche Kunden - von jung bis alt, erzählt Roland Stelzl, Weinspezialist bei INTERSPAR Österreich. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte zum Beispiel sein, dass eine Warenlieferung stattfindet, die rasch gehen muss und auch gewisse Kartons, vor allem im Schaumweinsegment, sehr schwer sein können."
Monika Weixelberger
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit den Kundinnen und Kunden und das Arbeiten mit den verschiedenen Lebensmitteln, erzählt Monika Weixelberger, Stellvertretende Bereichsleitung bei INTERSPAR Österreich. „Ein großer Teil von meinem Job ist die Aufgabenverteilung an meine Kolleginnen und Kollegen. Neuerdings haben wir eine Drive-In Station, wo ich für das Kommissionieren zuständig bin - das heißt ich richte die Ware für den Kunden."
Christoph Wehinger
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und dass man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird. Da unsere Firma immer wieder neue Produkte auf den Markt bringt, ist es meine Aufgabe in der Produktion, an den Maschinen und Anlagen, sprich die Automatisierung, zu realisieren und die Produktabläufe einzustellen, erzählt Christoph Wehinger, Produktionsmitarbeiter bei POLOPLAST.
Patrick Stadlbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten habe und jeden Tag mit neuen Themen konfrontiert werde, so Patrick Stadlbauer, Technischer Kundenservice bei POLOPLAST. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen, jedoch hat man keinen geregelten Arbeitsablauf und man muss jeden Tag offen für Neues sein.“
Kevin Scherschlicht
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel unterwegs bin, jeden Tag neue Menschen kennenlernen darf und eigenverantwortlich arbeite, so Kevin Scherschlicht, Verkaufsberater bei POLOPLAST. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man viel sitzt, beim Kunden, im Auto oder im Büro – hierzu würde ich mir einfach privat einen Ausgleich suchen.“
Peter & Christian Muhr
Ich finde am Coolsten an meiner Selbstständigkeit, dass man so einen enormen Eigenantrieb entwickelt, also das ganze kriegt dann irgendwie so einen eigenen Drive, wenn es dein eigenes Ding und eigenes Baby ist, erzählen Peter & Christian Muhr, Gründer von Muhr Lebensraumgestaltung.
Dominic Kraft
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich wache jeden Morgen auf und weiß gar nicht was mich heute erwartet. Für meinen Job sollte man auf jeden Fall technisch interessiert sein.", erzählt Dominic Kraft, Elektroniker bei DS Smith Packaging Deutschland.
Michelle Bernhart
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein Hobby zu meinem Beruf machen konnte, wo ich sehr stolz drauf bin. War schon immer mein Traum. Und ich bin meine eigene Chefin.", erzählt Michelle Bernhart Gründerin & Eigentümerin von Phoenix Pole Revolution.
Ronja Novotny
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr flexibel ist. Ich kann es gut mit meinem Studium vereinbaren. Mein Job ist sehr abwechslungsreich - es ist jeder Tag anders und ich kann meine Kund*innen bei Freizeitaktivitäten unterstützen, die ich selbst voll cool finde. Wir waren zum Beispiel in der Oper oder bei interessanten Messen oder in der Therme.", erzählt Ronja Novotny, Persönliche Assistentin bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e.Gen.