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Celina Neuner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Kunden zu meinen Lieblingsspielen beraten kann und mich mit ihnen auch austauschen kann. Auch dass ich Tische und ganze Regale umräumen darf und so meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, erzählt Celina Neuner, Lehrling Einzelhandelskauffrau bei Thalia.
Silvio Weitzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mein Hobby mit meinem Beruf verbinden kann und ich durch das Lesen von Büchern mit Leuten ins Gespräch komme und das Wissen, dass man sich zu Hause aneignet immer im Beruf verwenden kann, erzählt Silvio Weitzl, Verkaufsberater bei Thalia.
Marco Kilgus
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich hier mein eigenes Reich aufbauen konnte und ich habe es mir natürlich so hergerichtet, dass ich mich wohl fühle, es sollen sich auch alle anderen wohlfühlen. Und ja klar, die Flexibilität als Selbstständiger ist natürlich auch ein großer Punkt und einfach sein eigener Chef sein - das wollte ich schon immer.", erzählt Marco Kilgus, Kfz Meister & Gründer von einer Sportwagenwerkstatt.
Michael Fassl
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass tagtäglich Gespräche mit meinen Kundinnen und Kunden führe, sowohl national, als auch international - Remotework macht das Möglich, erzählt Michael Fassl, Kundenberater Digital bei der Erste Bank. „Eine Herausforderung kann sein, dass man eine hohe Empathie-Bereitschaft an den Tag legen muss."
Jasmin Atiq
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen helfen kann, so Jasmin Atiq, Kundenberaterin Filiale bei der Erste Bank. „Wichtige Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind, dass man kommunikativ ist, keine Scheu hat neue Dinge zu lernen und dass man jeden Menschen, egal woher er kommt, auf der gleichen Augenhöhe begegnet."

Clémentine Renault
“Das Coolste an meinem Job ist, dass immer neue Kundenanfragen reinkommen und es so nie langweilig wird. Es gibt immer etwas zu tun.” Clémentine Renault ist Innendienstmitarbeiterin Automotive Sales bei der ÖBB. Ihre Aufgaben sind unter anderem, Kundenanfragen zu bearbeiten, Kundentermine wahrzunehmen, Reklamationen zu bearbeiten, neue Kunden zu gewinnen und alle Kunden bestmöglich zu betreuen. “Für meinen Beruf muss man Begeisterung mitbringen und organisiert arbeiten können.”

Anders Karlemark
„Every day when i go to the office i like to meet the people. Because it’s so different, you don’t have two days in the same routine.“ Anders Karlemark is a Branch Manager for EVVA Scandinavia in Sweden. „I am the country manager for Sweden. I have a budget to fulfill, i have to see that sells growth is there. And i also have the personal responsibility for the staff. You have to be a coach for the whole team and the team must believe in you.“

Thomas Holzer
„Man hat immer wieder mit Menschen zu tun, die einem eine neue Sache schildern, die man noch nicht kennt. Man hat intern und extern immer neue Gespräche“, erzählt Thomas Holzer, Abteilungsleiter Personalentwicklung und Recruiting bei Raiffeisen. „Es sind drei Aufgaben, die ich zusammenfasse– sich darum zu kümmern, dass unser Arbeitgeber am Arbeitsmarkt attraktiv wahrgenommen wird, also Personalmarketing. Die zweite Aufgabe ist die Personalauswahl, das Recruiting. Und das dritte Thema ist die Personalentwicklung.“

Philipp Fuchs
“Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Es ist circa alle drei Monate eine neue Prüfung.” - das empfindet Philipp als das Coolste an seinem Job in der Abteilung für europäische Großbanken Revision bei der Oesterreichischen Nationalbank. In seinen Aufgabenbereich fällt das Überprüfen, sowie das Erstellen von Gutachten von Modellen welche Banken entwickeln und einreichen, um die Risiken von Verlusten abschätzen zu können. Er sieht in diesem Job keinerlei Einschränkung, die es nicht auch in anderen Jobs gäbe, fügt jedoch hinzu: “Das Einzige was vielleicht zu nennen ist, ist eine gewisse Reisebereitschaft.”

Vera-Valerie Krautgartner
„Das Coolste an meinem Job ist es, junge Akademiker und Akademikerinnen bei ihrem Berufseinstieg zu begleiten. Ich finde es auch toll, mit den Trainees unterwegs zu sein, wo wir uns zum Beispiel Werkstätten oder Tunnelrettungszüge anschauen.“ Vera-Valerie Krautgartner war früher selbst Trainee und heute leitet sie dieses Programm in der Konzernpersonalentwicklung bei den ÖBB. „Ich selbst bin im Business Competence Center angesiedelt. Dort bin ich für das konzernweite Trainee Programm zuständig und auch die Ansprechperson dafür.“

Nikolas Reeh
"Die coolsten Momente sind dann, wenn Leute mit den Dingen, die man erarbeitet hat auch arbeiten können" findet Nikolas Reeh, Senior Controller. Er ist über ein Traineeprogramm zur BAWAG Group gekommen und hält, neben einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung "auch die technische Komponente plus eine gewisse Erfahrung im Bankenbereich, um zu wissen, um was es hier geht" für nützlich im Beruf.

Mario Schöne
„Kundenwünsche können sich ganz schnell ändern, deshalb muss man in diesem Beruf sehr spontan sein und den Kunden im Mittelpunkt sehen. Und man sollte lösungsorientiert denken können.“ Was für Mario Schöne das Coolste an seinem Job als Projektleiter Instandhaltung bei Leadec ist? „Diese Verbindung zwischen dem technischen und dem organisatorischen Teil. Und das Team, das hinter einem steht, wenn man gemeinsam ein Problem bearbeitet.“

Tommy Bergmann
„Ich bin weltweit unterwegs, also in Europa, Amerika und es kann zum Beispiel auch einmal nach Asien gehen.“ Tommy Bergmann arbeitet als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bei Leadec. „Für mich ist das Coolste, dass ich jeden Tag eine neue Aufgabe bekomme, wobei jede wirklich sehr individuell ist, da der Kunde oft sehr spezielle Wünsche hat. Auf diese gehe ich speziell ein und habe dabei auch viel Kundenkontakt. Also es ist jeden Tag eine neue Herausforderung und das ist sehr schön.“

Georgi Tschumburidse
„Ich kann Entscheidungen treffen und die Firma gibt mir dafür entsprechende Freiräume. Das heißt, ich bin für meinen Verantwortungsbereich zuständig und das ist wirklich sehr inspirierend für mich und treibt mich an, neue Dinge auszuprobieren.“ Georgi Tschumburidse ist Geschäftsführer Leadec. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach Fehler und lerne aus ihnen. Außerdem solltest du dir deine Ziele aufschreiben, egal ob auf einen Zettel oder Smartphone. Und hab ganz viel Spaß, denn die Jugend ist kein Dauerzustand.“

Isabella Rauch
„Das Coolste ist für mich an der Arbeit alleine schon das Herumschrauben. Am besten hat mir damals ein Motorschaden gefallen, da ich viel Arbeit hatte, viel schrauben durfte und alles sehen konnte, wie zum Beispiel die Kurbelwelle oder die Nockenwelle.“ Isabella Rauch ist im 2. Jahr Lehrling für Kraftfahrzeugtechnik und Systemelektronik bei der ÖBB Postbus GmbH. „Eine große Herausforderung ist auf jeden fall die körperliche Kraft. Für das Heben des Bremssattels habe ich zum Beispiel einen eigenen Kran bekommen.“

Jaqueline Kratzer
„Das Allerschönste in meinem Job sind strahlende Kinderaugen, glückliche Kinder und auch zufriedene Eltern, die wissen, dass ihre Kinder in guten Händen sind. Man hat als Pädagogin auch einfach die Möglichkeit, die Kinder zu fördern.“ Jaqueline Kratzer ist Kindergartenpädagogin beim Hilfswerk Niederösterreich und hat auch die Leitung des Kindertreffs Perchtoldsdorf inne. „Es ist auch wichtig zu wissen, dass man viel auf Kinderebene arbeiten muss, um mit den Kindern auf Augenhöhe zu sein. Also man muss sich viel bücken und am Boden krabbeln. Dafür braucht man einen starken und fitten Rücken.“

Pauline Fiala
“Geh deinen Interesse nach, finde früh einen Job, der dir Spaß macht, und ärgere nicht so viel deine Eltern.“ Das wären die drei wesentlichen Ratschläge, die Pauline Fiala, Zertifizierte Vorsorge-Spezialistin Uni Passau (ZVS), ihrem 14-jährigen Ich geben würde. Ihr Job ist es, je nach Zielsetzung der Kunden eine passende Produktlösung zu finden und die Kunden während des Umsetzungsprozesses zu begeiten. “Das Coolste ist, dass man mit der Zeit auch Vertrauen zu dem Kunden aufbaut.“

Thomas Korthauer
“Das Coolste für mich ist im Grunde, dass man etwas hat, was man angreifen kann.“ Thomas Korthauer, Teammanager Firmware Entwicklung bei EVVA, arbeitet an Research-Projekten, leitet sein Team und versucht, auch Anfragen zu Problemen bei Kunden effizient zu lösen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Mach, was dir Spaß macht. Genieß Schule und Studium. Arbeit gibt es nachher noch genug.“

Alexandra Tuschl
“Mir macht der Kontakt per Telefon zum Kunden und zum Partner Spaß. Und, dass man selbstständig arbeiten kann.“ Alexandra Tuschl, Kundenbetreuerin Vertriebsinnendienst Österreich bei EVVA, unterstützt die Vertriebskollegen im Außendienst: Dazu schreibt sie Angebote und Ausschreibungen, gibt Auskünfte und hin und wieder begleitet sie Berater auch zu Termine direkt bei Kunden. “Was man braucht im Vertrieb ist auf jeden Fall Kommunikationsfreude.“

Alexander Maglock
“Wenn ich in der Früh ins Büro gehe, gehe ich durch die Fertigungshallen durch. Dieser Geruch der Maschinen, diese Klangkulisse – dafür lohnt es sich früh aufzustehen.“ Das ist für Alexander Maglock das Coolste an seinem Job als Leiter Technisches Produktmanagement bei EVVA. In seiner Position ist er technisch verantwortlich für den gesamten Lebenszyklus eines Produktes, angefangen bei der Idee, bis hin zur Entwicklung und Produktion. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Wenn du Fragen hast, frage. Keine Mutmaßungen und keine Annahmen.“

Cornelia Nimführ
„Ich arbeite sehr gerne in diesem internationalen Umfeld und kann meine Sprachkenntnisse wunderbar einsetzen“, erzählt Cornelia Nimführ. Sie arbeitet in der Aufsicht über signifikante Banken bei der Finanzmarktaufsicht. „Wir beschäftigen uns aktuell mit den internen Organisations- und Führungsstrukturen in dem Sample an ausgewählten Kreditinstituten.“

Fiona Springer
„Ich habe ein wunderbares Team, mit dem ich arbeite, und hervorragende Kollegen*innen, die sehr kompetent, klug und inspirierend sind“, erzählt Fiona Springer, Teamleiterin Marketmonitoring und Verbraucherinformation bei der FMA. „Es geht darum, den Markt zu analysieren und zu schauen, welche neuen Trends und Produkte es gibt.“

Wolfgang Ebner
"Eine Herausforderung ist das Zeitmanagement für kreative Lösungen, die nicht immer laut Stundenplan ablaufen", sagt Wolfgang Ebner, geschäftsführender Gesellschafter der A.S.E. EBNER & PARTNER GmbH und ist in den Bereichen Marketing, Entwicklung und Verwaltung tätig. Sein Unternehmen spezialisiert sich auf die Entwicklung von Software für verschiedene Branchen, vom Facility Management bis zu kaufmännischen Lösungen und mobilen Systemen. "Zum Programmieren braucht man räumliches Denken, den Vertrieb muss man leben wollen."

Theodora Patkos
"Das Coolste ist, die Ergebnisse von ein paar Wochen zu sehen. Es ist beeindruckend, wie schnell das geht", erzählt Theodora Patkos, Full-Stack Web Developer Trainerin bei CodeFactory. Sie entwickelt und bearbeitet die Inhalte, gibt sie für Kursteilnehmer*innen frei und beantwortet Fragen. "Es geht um den Prozess, zu lernen, wo ich etwas wagen kann."
Thomas Mayrhofer
"Am meisten gefällt mir die Arbeit mit Menschen und die Abwechslung, immer wieder neue Herausforderungen zu habe", erzählt Thomas Mayrhofer, Geschäftsführer von eSYS Informationssysteme. Seine Firma betreut die IT verschiedenster Kunden*innen von der Server- und Netzwerkbetreuung bis zur Installation und Wartung. "Ich bin auch viel im Marketing und Vertrieb. Ich schaue, was der Markt braucht und wo wir Produkte oder Services definieren müssen."
Bernd Buchegger
"Mit einem hohen Energieniveau und der Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu ergreifen ist man schon einmal gut aufgestellt", sagt Bernd Buchegger. Für den Gründer und Geschäftsführer von trinitec IT Solutions ist die persönliche Weiterentwicklung der beste Antrieb. Sein Unternehmen spezialisiert sich darauf, Digitalisierung zum Leben zu bringen – sein Spezialgebiet liegt im digitalen Verkauf. "Meine Kerngebiete sind Marketing, Sales und die Beratung unserer Kunden*innen."
Dominic Kraft
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich wache jeden Morgen auf und weiß gar nicht was mich heute erwartet. Für meinen Job sollte man auf jeden Fall technisch interessiert sein.", erzählt Dominic Kraft, Elektroniker bei DS Smith Packaging Deutschland.
Michelle Bernhart
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein Hobby zu meinem Beruf machen konnte, wo ich sehr stolz drauf bin. War schon immer mein Traum. Und ich bin meine eigene Chefin.", erzählt Michelle Bernhart Gründerin & Eigentümerin von Phoenix Pole Revolution.
Ronja Novotny
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr flexibel ist. Ich kann es gut mit meinem Studium vereinbaren. Mein Job ist sehr abwechslungsreich - es ist jeder Tag anders und ich kann meine Kund*innen bei Freizeitaktivitäten unterstützen, die ich selbst voll cool finde. Wir waren zum Beispiel in der Oper oder bei interessanten Messen oder in der Therme.", erzählt Ronja Novotny, Persönliche Assistentin bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e.Gen.
Lisa Primorac
„Dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte, dass ich jeden Tag meine Kreativität ausleben kann und das Allerschönste ist, dass sich kein Tag mehr wie Arbeit anfühlt.", findet Lisa Primorac, Gründerin und Geschäftsinhaberin der Loom Boutique, am coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Magdalena Schröpfer & Paul Plattner
„Für mich ist das Coolste, dass man sich wirklich frei ausleben kann, kreativ sein kann und auch immer über sich selbst hinauswachsen darf.", so Magdalena Schröpfer, Gründerin von Paul's Brotmacherei. „Für mich ist einfach immer das Besondere das Interagieren mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, das Wissen zu vermitteln vom echten Brothandwerk.", so Paul Plattner, Gründer von Paul's Brotmacherei.
Harald Krammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit einem coolen und talentierten Team zusammenarbeiten kann. Das ist irrsinnig bereichernd, wenn man gemeinsam Probleme lösen kann und kreativ sein kann.", so Harald Krammer, Abteilungsleiter Forschung & Entwicklung bei Sprecher Automation.
Lydia Goller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher*innen, bei einer Führung, immer etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive zu einem Thema vermitteln kann. Dann gehen sie aus dem Museum raus und sind vielleicht zum Nachdenken angeregt worden.", erzählt Lydia Goller, Mitarbeiterin in der Wissenvermittlung beim Technischen Museum Wien.
Helena Langer
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir viele Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden und wir ein angenehmes Arbeitsklima in jeder Abteilung haben.", erzählt Helena Langer, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer.
Annika Wallmeier
„Jeden Tag habe ich mit unterschiedlichen Kundinnen und Kunden zu tun und dadurch einen sehr abwechslungsreichen Tagesverlauf. Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass man beim der Kundin oder beim Kunden sehr private Themen ansprechen muss - zum Beispiel, wenn man über Kranken- oder Lebensversicherungen spricht.", erzählt Annika Wallmeier, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Anna Müller
„Das Coolste an meiner Ausbildung sind die vielfältigen Aufgaben, der Kontakt mit verschiedenen Menschen und dass ich mir meinen Arbeitstag eigenständig und flexibel einteilen kann.", erzählt Anna Müller, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Michaela Willisch
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist für mich, dass ich einerseits mit Tieren arbeiten kann und andererseits kann man einfach oder kann ich etwas sehr Außergewöhnliches machen.", erzählt Michaela Willisch, selbstständige Unternehmerin & Gründerin von Michi's Meckertheater.
Irmgard Rosenbichler
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist es, die eigene Chefin im eigenen Geschäft zu sein, so Irmgard Rosenbichler, Inhaberin der Buchhandlung Lesegenuss in Gloggnitz. Ihr Tipp für Leute, die sich selbstständig machen wollen: „Seid mutig. Wenn ihr in eurem Herzen den Wunsch tragt, dann macht den Schritt. Ich kann es wirklich einem Jeden empfehlen, der dafür brennt."