Videostories7399
Sylvester Romeo Kustanci
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt meiner Tätigkeiten - von der Konfiguration der Geräte, Monitoring, Betriebsführung bis zur Prozessoptimierung. Das sind alle Tätigkeiten die ich jeden Tag mache und jeden Tag gibt es etwas Neues.", erzählt Sylvester Romeo Kustanci, Techniker Telekommunikation bei den Wiener Netzen.
Paulina Laserer
Das Schönste an meinem Job ist das Arbeitsklima. Meine Kolleg*innen sind verständnisvoll und hilfsbereit. Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen oder einfach etwas Neues ausprobieren zu dürfen, so Paulina Laserer, Mitarbeiterin in der Produktion bei Isovolta AG.
Peter Keglovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin eine neue Technologie für Wien Energie anzuwenden bzw. eine Energieform nutzbar zu machen, die zukünftig einen Betrag dazu leisten soll die Energieversorgung der Stadt Wien noch umweltfreundlicher zu machen, sagt Peter Keglovic, Projektleiter Tiefe Geothermie bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass die Arbeit nicht immer aufhört, wenn man am Nachmittag das Bürogebäude verlässt. Das heißt, das Durchdenken der Aufgaben oder die Weiterentwicklung von Ideen – das lässt einem nicht los, man denkt weiter darüber nach. Das kann sein, dass das am Abend ist oder auch zum Teil am Wochenende.“
Arno Sam
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei der Energiewende nicht nur dabei bin, sondern ich kann aktiv mitwirken und einen Betrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten, sagt Arno Sam, Abteilungsleiter Betrieb Erneuerbare bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass ich auch Abends und an Wochenenden erreichbar sein muss, um bei Störfällen meine Kollegen zu unterstützen oder bei einer Entscheidungsfindung zu helfen.“
Paul Strunz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich zusammen mit den unterschiedlichsten Fachexperten, mit Hilfe von neuen digitalen Tools und Werkzeugen zur Optimierung unserer Prozessgeschäfte arbeiten darf, so Paul Strunz, Leiter Digital Competence Center bei Wien Energie. „In meinem beruflichen Alltag begleite und unterstütze ich Fachabteilungen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.“
Leonie Zeiler
Das Coolste an meinem Job sind die vielen neuen Herausforderungen. Dadurch man beim Traineeprogramm viele verschiedene Stationen besucht, sieht man verschiedenste innovative Projekte und man kann sich immer an etwas Neues versuchen, so Leonie Zeiler, IT Trainee bei Wien Energie. „Eine Einschränkung in meinem Job ist gleichzeitig auch ein Vorteil: der Stationswechsel. Egal wie gut es einem gefällt, nach fünf Monaten wechselt man die Abteilung. Die Chancen stehen allerdings gut, nach dem Traineeprogramm einen Job in einer der Abteilungen zu bekommen.“
Elisabeth Streuhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass selbstständige Arbeiten und mein Team hinter mir, so Elisabeth Streuhofer, Pflegeassistentin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job braucht man die Pflegeassistenz Ausbildung und man sollte Eigenschaften wie z. B. psychische Stabilität, Hilfsbereitschaft und viel Freude am Beruf, mitbringen.“
Notburga Stockinger
Das Coolste an meinem Beruf ist mit jungen Menschen zu arbeiten, ihre Erfolge miterleben zu dürfen – es gibt mir das Gefühl eine sinnvolle Arbeit zu haben, sagt Notburga Stockinger, Lerntrainerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Wichtig ist es als Lerntrainerin, dass man sehr gerne mit Kinder arbeitet, man Ausdauer zeigt und auch Geduld.“
Nadine Rossnagl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag eigenverantwortlich arbeiten darf, im Rahmen meiner Kompetenzen. Ich habe jeden Tag super liebe Kunden, die ich betreuen darf und die dann auch von mir betreut werden wollen, so Nadine Rossnagl, Pflegefachassistentin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um Pflegefachassistent zu werden benötigt es die Gesundheits- und Krankenpflege Schule zu besuchen, der Lehrgang zur Pflegefachassistent dauert zwei Jahre und teilt sich in Praktikum und Theorie. Man sollte flexibel sein, eine soziale Kompetenz mitbringen und einen wertschätzenden Umgang mit pflegebedürftigen Menschen haben.“
Petra Sevcik
Das Coolste an meinem Job ist die Kinder zu begleiten, ihre Entwicklung mit zu erleben und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, so Petra Sevcik, Tagesmutter bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um als Tagesmutter arbeiten zu können, muss man einen Lehrgang besuchen, den habe ich beim Hilfswerk gemacht. Es sind mindestens 180 Unterrichtseinheiten und was man mitbringen sollte ist Empathie, für die Bedürfnisse der Kinder – weil sie bestehen fast nur aus Bedürfnissen.“
Adriana Mauracher
„Man hat oft Situationen, wo man viele Probleme lösen muss, zum Beispiel fehlende oder beschädigte Ware“, meint Adriana Mauracher, Sachbearbeiterin Support in der Abteilung Osteuropa Landverkehr bei Gebrüder Weiss. „Ich kümmere mich in der Sachbearbeitung zum Beispiel um alle Dokumente, die die Fahrer für die Weiterfahrt benötigen.“

Alexander Meyer
„Man sollte nicht nur sein Bestes geben, sondern wirklich das Maximum aus sich herausholen. Denn wen ich nur das Beste gebe, ist das für jemanden Anderen vielleicht erst der Anfang“, rät Alexander Meyer, Lehrling Bankkaufmann bei Erste Bank. „Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass gute Leistungen in der Berufsschule in der Arbeitswelt belohnt werden,“

Sabine Engel
“Ratschläge an mein 14-jähriges Ich wären, das weiter zu verfolgen was einen interessiert und Spaß macht, aber auch auf das Lernen nicht zu vergessen.” Sabine Engel arbeitet bei der Sozialversicherung der Selbständigen als Gruppenleiterin und kümmert sich um die Abrechnungen der Ärzte und sonstiger Vertragspartner. Das Coolste an ihrem Job ist der Kontakt zu den Ärzten und den Versicherten, sowie das Lösen ihrer Probleme.
Mareike Schäfer
„Das Schönste am Job ist die Arbeit mit den Menschen, man kann einen großen Beitrag für die Gesellschaft leisten“, meint Mareike Schäfer, Arbeitspsychologin bei den Wiener Netzen. „Primär bin ich für die Evaluierung der psychischen Belastung der Mitarbeiter*innen am Arbeitsplatz verantwortlich. Das heißt, ich ermittle mögliche Belastungsfaktoren, die eine Tätigkeit mit sich bringen kann.
Karin Seper
„Ich kann mich handwerklich sehr ausleben, kreativ sein und mit Maschinen arbeiten“, meint Karin Seper über ihren Job als Lehrlingsausbilderin im Bereich Strom bei den Wiener Netzen. „Meine Hauptaufgabe ist es, die Lehrlinge auszubilden. Ich unterrichte mehrere Fächer wie die Werkstätte, aber auch Theorie und Technisches Zeichnen.“
Markus Oswald
„Unsere Leitungsnetze sind mir irgendwie an das Herz gewachsen. Ich mache meinen Job gerne und was man gerne macht, macht man gut“, erzählt Markus Oswald, Gruppenleiter für Verteilernetzbetreuung und Projektbeauftragung bei den Wiener Netzen. „In meinen Aufgabenbereich fällt die Verteilernetzbetreuung für Gas-, Fernwärme- und Fernkälteleitungen und die Netzplanung für Gasleitungen.“
Bernhart Klam
„Cool war die Überprüfung eines Wasserturms, da mussten wir uns außen am Gebäude abseilen“, erzählt Bernhart Klam über seinen Job als Prüftechniker für Elektrotechnik bei den Wiener Netzen. „Ich bin im Infrastrukturmanagement in der Betriebsführung. Wir überprüfen unsere eigenen Anlagen.“
Carmen Teufel
„Ich durfte mit Steigeisen auf einen Holzmasten zur Freileitung klettern! In dieser Höhe zu sein und etwas zu montieren – das ist schon etwas Besonderes“, meint Carmen Teufel, die eine Lehre zur Anlagen- und Betriebstechnikerin bei den Wiener Netzen macht. „Meine Lehre dauert dreieinhalb Jahre, daraus besteht. Das erste Lehrjahr besteht noch größtenteils aus Theorie.“
Christopher Kahler
„Wir sind sehr innovativ und versuchen etwas aufzustellen, das es heute noch nicht gibt. Wir trauen uns einfach und probieren es aus“, findet Christopher Kahler, Spezialist für Regulationsmanagement bei den Wiener Netzen, am coolsten an seinem Job. „Ich bin sehr stark in Forschungsaktivitäten in der Seestadt Aspern eingebunden. Hier stellen wir uns die Frage, wie die Energieverteilung in Zukunft aussehen soll.“

Mario Trasischker
„Die schönsten Momente oder gerade das Besondere an dem Beruf ist, wenn du ein:e Kund:in von A bis Z betreust. Das heißt, du beginnst mit der modischen Beratung der Brille, suchst ihm:ihr die Fassung aus, machst einen Sehtest bei ihm:ihr, verkaufst ihm:ihr die Brille und er:sie ist sehr zufrieden damit.“ Mario Trasischker macht bei Hartlauer seine Ausbildung als Augenoptiker im 2. Bildungsweg.

Manja Pfau
„Was richtig Spaß macht, sind die Kund:innen. Man muss mit jedem:jeder Kund:in individuell umgehen, was immer etwas Neues bringt.“ Manja Pfau ist Foto- und Handyfachverkäuferin und stellvertretende Geschäftsleiterin bei Hartlauer. „Hierfür sollte man offen und kontaktfreudig sein, auf Kund:innen zugehen können und so sein, wie man ist.“

Andre Fäseke
Wichtig ist es, dass man ein klares Ziel vor Augen hat und sein Hobby zum Beruf macht. Andre Fäseke ist Netzmeister Universal und stellvertretender Serviceteamleiter bei Syna, einer Tochtergesellschaft der Süwag. Cool an dem Beruf ist es, dass man mit vielen verschiedenen Menschen zu tun hat, sei es die ältere Dame, die keinen Strom hat oder man befindet sich in einem Termin mit dem Bürgermeister.

Jan Meireis
"Wenn man einen Job hat der einem Spaß macht, dann muss man eigentlich nie arbeiten gehen. Weil dann gehst du ja mit Freude zur Arbeit und dann ist es für mich keine Arbeit mehr, es macht dann Spaß" sagt Jan Meireis, der seine Lehre zum Elektroniker für Betriebstechnik bei der Süwag Energie AG macht. Das Coolste ist für ihn, dass sie im 2. Betriebslehrjahr alles kennenlernen dürfen und es nicht trocken ist.

Frank Pfitzner
"Nimm alles an Informationen was du kriegen kannst auf. Du weißt nie, ob du es verwerten kannst oder nicht aber was du hast das hast du schon mal" sagt Frank Pfitzner, der bei der Süwag Energie AG für die Netzinformationssysteme zuständig ist. Das Coolste ist für Frank, dass er in seiner jetzigen Position viele Entscheidungen selbst treffen kann.

Lukas Karberg
Wenn man etwas in der Höhe steht, neben der Lampe und ein bisschen über die Stadt schaut, dann ist das ein schöner Anblick, meint Lukas Karberg. Er ist Elektroniker für Betriebstechnik im Strom- sowie im Gasdienst bei der Syna, eine Tochtergesellschaft der Süwag, tätig. Bei dem Beruf hat man auch eine große Verantwortung, wenn es darum geht die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten.

Jörg Bergener
„Hilfreich ist ein berufsqualifiziertes Studium mit einem Master oder Diplom Abschluss. In dem Job sind gewisse Anforderungen wichtig, gerade hinsichtlich einer kaufmännischen Expertise ist es sicherlich hilfreich, wenn man hier ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeit hat.“ Jörg Bergener ist Leiter Immobilienentwicklung bei der Süwag Energie AG. Eine der wesentlichen Kernaufgaben in seinem Bereich ist es das Facility-Management für alle Standorte sicherzustellen. Sodass alle Mitarbeiter, die dort arbeiten, arbeitsfähig sind.

Claudia Pfund
Cool ist es, dass sie durch E-Mobility, Smart Meter und erneuerbare Energien immer viel Bewegung im Beruf hat und Neues entwickeln kann. Claudia Pfund ist Sachbearbeiterin bei der Bilanzierung und beim Beschaffungsmanagement bei Süwag. Als Quereinsteigerin meint sie, dass man eine abgeschlossene Berufsausbildung braucht und Engagement und Mut zur Weiterentwicklung mitbringen soll.

Sebastian Richter
Sebastian Richter ist als Referent Abrechnungscenter bei der Süwag Energie AG tätig. „Ich bin dafür zuständig, dass die Abrechnungsprozesse für die Privat- und Gewerbekunden reibungslos laufen.“ Das Coolste an seinem Job ist für Sebastian Richter die aktive Mitgestaltung der ganzen Prozesse. Er kann seine Ideen einfach dahingehen einbringen.
Vincent Amadeus Christa
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in meiner Arbeit so viele Tätigkeiten vereinen kann, so Vincent Amadeus Christa, Head of Marketing bei whatchado. „Ob PR, Content Management oder Social Media Campaigning – es sind immer neue, spannende Herausforderungen, welche wir in unserem offenen und internationalen Team annehmen. Da macht es viel Freude, gemeinsam Projekte umzusetzen!“
Maja Markovic
Das Schönste an meinem Beruf ist für mich die Dankbarkeit, die mir unsere Kunden*innen tagtäglich entgegenbringen, so Maja Markovic, Auszubildende zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia. „Ich berate unsere Kunden*innen und habe außerdem die Abläufe in der Filiale organisatorisch ein wenig im Blick!“
Hannah Besendorfer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist definitiv die Abwechslung. Es kommen jeden Tag andere Menschen mit anderen Bedürfnissen, anderen Wünschen und Fragen, sagt Hannah Besendorfer, Lehrling zur Reisebüroassistentin bei TUI Austria. „Da es sich immer um andere und neue Reiseziele handelt, lernt man extrem viel von der Welt kennen – so wird es nie langweilig.“
Carina Haderer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Persönlichkeit und meine eigenen Interessen voll einbringen kann. Ich liebe das „freedom in the framework“ -Konzept. Wenn mir ein Rahmen vorgegeben wird, ich mich in diesem jedoch frei bewegen kann. Carina Haderer ist für das Vertriebsmarketing & die B2B Kommunikation bei TUI Austria verantwortlich. „Ich kann meine Kreativität und meine eigenen Ideen ausleben – was ich sehr genieße.“
Nicole Treitler
Das Coolste an meinem Job ist die Dynamik, die die Aufgaben des Jobs mit sich bringen, sagt Nicole Treitler, Revenue Managerin – Flight & Product bei TUI Austria. „Dynamische Faktoren könnten hier zum Beispiel sein: Marktgegebenheiten, Kundenbedürfnisse, aber auch Mitbewerber Aktionen, die sich auch sehr schnell ändern können und da gilt dann einfach durch gezielte Preise und auch Marketing Maßnahmen darauf zu reagieren.“
Selina Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag im Kundenkontakt stehe und verschiedenste Menschen, aus verschiedensten Kulturen täglich begegnen darf, so Selina Walter, Lehrling zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank. „Das tägliche viele Stehen könnte eine Einschränkung in meinem Beruf sein und dass man viele verschiedene Kunden hat, die individuell betreut oder beraten werden müssen.“
Lukas Wasner
„Wichtige persönliche Eigenschaften die man für diese Stelle mitbringen sollte sind: gesunder Hausverstand, ein gewisses wirtschaftliches Grundverständnis. Außerdem sollte man sehr offen und kommunikativ auf Fremde und neue Leute zu gehen können und ein gewisses Maß an Empathie sollte man besitzen, um die Situation des Kunden bestmöglich verstehen zu können und ihm so die besten Produkte anbieten zu können“, verrät Lukas Wasner, Trainee im Bereich Geschäftskunden bei der Raiffeisenbank.
Helmut Kyncl
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich habe nicht nur elektronische Systeme zu betreuen, sondern ich darf mich auch um Lizenzthemen kümmern und auch über den Tellerrand hinaus Projektmanagement betreiben, sagt Helmut Kyncl, Senior Referent Systemengineering und IT-Security bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Die größten Herausforderungen in meinem Job sind, dass es manchmal Tage gibt, an denen Systeme ausfallen – hier muss eine gewisse Stressresistenz vorhanden sein, um diese Probleme zu bewältigen.“
Karin Skop
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich neue Herausforderungen erleben darf und mit Menschen arbeiten kann, erzählt Karin Skop, Psychotherapeutin und Qualitätsbeauftragte für Psychotherapie bei Hilfswerk Niederösterreich. „In meinem Beruf muss man flexibel sein, eine große Liebe zum Menschen besitzen und gerne helfen!“
Maria Brandstetter
Das Coolste an meinem Job sind glückliche und zufriedene Kunden, die mit einem, am liebsten mit mehreren Büchern, die Buchhandlung verlassen, erzählt Maria Brandstetter, Buchhändlerin bei Thalia. „Ich hab eine dreijährige Buchhandelslehre gemacht. Eine wichtige Fähigkeit ist Kontaktfreude."
Florentina Greckhammer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man mit Menschen zu tun hat, die genau dasselbe lieben - nämlich Bücher, das Lesen und dass man da die Leidenschaft miteinander teilen kann, erzählt Florentina Greckhammer, Lehrling zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia. „Eine Einschränkung ist, dass man all die schönen Bücher nicht alle kaufen und mit nach Hause nehmen kann."