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Julia GeissUser Experience Designerbei PAYBACK GmbH
Stadt
München

„Es ist immer eine Herausforderung sich darauf einzustellen, dass der Nutzer etwas ganz anderes möchte oder etwas anderes darunter versteht, als man es selber tut.“ Julia Geiss arbeitet als User Experience Designer bei PAYBACK. Gemeinsam mit dem Produktmanagement arbeitet sie daran, Features so einfach und angenehm wie möglich für die User zu gestalten. „Im Nachhinein versucht man, das Produkt möglichst weiterzuentwickeln, sodass man schlussendlich ein sauberes und gut entwickeltes Produkt vor sich hat.“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Vertraue auf deine Stärken vertraue auf deine Intuition und mach das, was dir Spaß macht und lass' Latein.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Auf meiner Visitenkarte steht Julia Geiss User Experience Designerin bei PAYBACK.

Was ist das coolste an Deinem Job?

User Experience ist ein sehr, sehr spannendes Feld. Hier erfährst du jeden Tag etwas Neues, hier kannst du immer etwas Neues lernen und es geht jeden Tag darum, wie man Dinge verbessern kann wie man sie innovieren kann. Innovation ist ein ganz besonders wichtiger Begriff. Wir haben eine besonders breite Nutzer*innen-Basis das heißt, alles, was man entwickelt - alles was man tut wird jeden Tag von tausenden von Nutzern*innen gesehen das heißt, es ist sehr wichtig, dass wir viel Wert darauf legen was kommt in der Zukunft, was wird wichtig was kann der*die Nutzer*in gebrauchen, um etwas noch besser zu erleben worüber stolpern unsere Nutzer*innen - und da diese Bereiche Innovation mit Nutzer*innenbedürfnissen zu koppeln und so ein besonders positives Erlebnis zu gestalten macht viel Spaß - und man kann sich jeden Tag weiterentwickeln. Dem sind keine Grenzen gesetzt.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Es ist immer eine Herausforderung, sich darauf einzustellen dass der*die Nutzer*in etwas ganz anderes möchte oder versteht, als man es selbst tut und dort immer damit zu rechnen, dass die Art und Weise, wie man argumentiert was man erwarten würde, gar nicht wichtig ist sondern immer darauf zu achten, was der*die Nutzer*in braucht und da immer darauf einzugehen - und das im Blick zu behalten.

Worum geht es in Deinem Job?

PAYBACK ist ein weltweit führendes Bonusprogramm bei dem die Nutzer*innen die Möglichkeit haben, beim Einkaufen Punkte zu sammeln und diese dann im Nachhinein, gegen einen Bonus, wieder einzulösen. Ich bin dafür zuständig, diese Kanäle, welche die Nutzer*innen täglich wahrnehmen können möglichst positiv zu gestalten, sodass der*die Nutzer*in ein angenehmes Erlebnis hat und dabei auf möglichst wenig Hindernisse trifft. Das heißt, wenn wir neue Features entwickeln - für die App zum Beispiel PAYBACK PAY dann schauen wir, dass dieser Prozess, wie der*die Nutzer*in an der Kasse zahlt wie er*sie die App öffnet, wie er*sie da durchgeht, wie er*sie am Schluss seine*ihre Ware bezahlt dass er*sie jeden Inhalt gut versteht, dass er*sie nicht versuchen muss, etwas nachzuvollziehen oder zu verstehen, sondern das möglichst schnell erledigen kann - und im Nachhinein ein möglichst positives Gefühl hat, sodass er*sie sich freut, unsere App demnächst wieder zu benutzen. Wenn wir, in Teams, ein neues Feature entwickeln beispielsweise PAYBACK PAY dann fängt es sehr früh an, dass ich als User Experience Designerin mit hinzugezogen werde was natürlich toll ist, in meinem Job. Man ist dabei, wenn es um das Konzept geht, man bespricht das Design zusammen und man ist auch dabei, die Entwicklung zu betreuen und im Nachhinein ist es auch wichtig, das neue Feature im Blick zu behalten und zu schauen ob die User gut damit klarkommen, eventuell macht man noch einmal einen User-Test um zu schauen, ob es vielleicht noch irgendwelche Hindernisse gibt, welche man übersehen hat. Im Nachhinein versucht man das Produkt möglichst weiterzuentwickeln, zu verbessern sodass man schlussendlich ein wirklich sauberes, gut funktionierendes Produkt entwickelt hat. Ich fange meistens um 08:00 Uhr morgens schon an, und das Allererste, was ich mir besorge, ist ein Kaffee, ohne Kaffee geht gar nichts. Dann starten meistens schon die ersten Meetings ich bespreche neue Features, vielleicht habe ich schon ein neues Design vorbereitet am vorherigen Tag, welches ich dann mit dem Produktmanager bespreche oder eventuell ist schon ein neues Produkt in der Entwicklung welches ich dann mit den Entwicklern noch einmal kurz überprüfe. Manchmal gibt es auch User-Tests bei uns, wo wir dann mit den Nutzern*innen direkt sprechen. Wir diskutieren, wie wir ein Feature noch einmal verbessern können. Meistens steht zum Ende des Tages noch einmal ein Telefonat mit Mexiko oder Italien an. Das sind Länder, die wir auch - im Hinblick auf User Experience - beraten. Hier sprechen wir nochmals darüber, wie man eventuell die Content-Seiten überarbeiten kann und die Nutzer*innen nochmals ein bisschen besser ansprechen kann.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin in Frankfurt geboren und bin in Freiburg groß geworden bin dann nach München gezogen und habe Mediendesign an einer Hochschule studiert und bin danach erstmal als freiberufliche User Experience Designerin für verschiedene Agenturen und Unternehmen tätig gewesen und bin irgendwann dann auch zu PAYBACK gekommen als freiberufliche Designerin und ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und habe mich mit meinem Team sehr gut verstanden und ich bin jetzt mittlerweile seit 2014 fest angestellt.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

User Experience ist ein sehr junges Feld das heißt, ich glaube nicht, dass mein Werdegang besonders wichtig dafür ist hier gibt es ganz viele Quereinsteiger*innen zum Beispiel gibt es Psychologen*innen, die sich mit dem Feld Design beschäftigt haben und mittlerweile als User Experience Designer*innen tätig sind. Es gibt aber auch Leute, die kommen aus dem ganz klassischen Designbereich und sind mittlerweile Ex-Designer*in. Wichtig ist nicht dein Werdegang sondern, dass du eine gewisse Affinität dazu hast den*die Nutzer*in nachvollziehen zu können dich in den*die Nutzer*in hineinversetzten zu können und ein Nutzer*innenerlebnis besonders gut gestalten zu können sodass es zum Schluss ein wirklich positives Erlebnis werden kann.

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